Anzeige

BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

"Unser Haus wird groß, unser Haus wird schön", sangen die Kinder der des Diakonissen-Kindergartens anlässlich ...
Klaus Fresenius bleibt Vorsitzender des Kunstvereines Speyer. Auch sein Stellvertreter Andres Rock wurde von der Mitglie...
Von Hansgerd Walch Sebastian Kneipp sagte einmal: "Wer bemüht ist, sein eigenes Glück zu suchen, der ist auch dem ...
Erster Vortrag in diesem Jahr im Archäologischen Schaufenster Speyer
Drucken
SPEYER | Termine / Kurzmeldungen
Montag, den 05. Februar 2018 um 16:55 Uhr
Am Donnerstag, 15. Februar, findet um 19.30 Uhr im Archäologischen Schaufenster (Speyer, Gilgenstraße 13) der erste Vortrag der diesjährigen Vortragsreihe statt. Frauke Mohrwinkel M.A. (Mainz) spricht zum Thema "Familienbande, Status und Skorbut:  Die endneolithischen Gräberfelder von Profen (Sachsen-Anhalt)". Spuren von Gelenk- und Mangelerkrankungen sowie zwischenmenschlicher Gewalt, aber auch Hinweise auf die liebevolle Bestattung selbst Neugeborener – all dies lässt sich anhand der Knochen von rund 200 Skeletten erkennen, welche auf mehreren Gräberfeldern im Zeitraum von zirka 2700 bis 2200 v. Chr. beigesetzt wurden.

Es handelt sich dabei um rund 300 Gräber der Schnurkeramik-, Glockenbecher- und Aunjetitzer Kultur, die bei Ausgrabungen im Vorfeld des Braunkohletagebaus von Profen freigelegt wurden. Die weit über 1000 Beigaben bestehen zumeist aus Keramik, Feuerstein und durchlochten Tierzähnen, außergewöhnliche Funde wie Bernstein- und Perlmuttperlen oder Kopfschmuck aus Kupfer lassen jedoch auch Rückschlüsse auf einen höheren Status einiger Bestattungen zu. Zudem wird anhand verschiedener Beigaben sowie abweichender Bestattungsriten ein Übergangshorizont von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit erkennbar.
 

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.