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Dudenhofen: Olivenholz-Produkte aus Jerusalem und Waldkobolde - Weihnachtswaldbasar lockt immer noch Menschenmassen (MIT FOTOSERIE)
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VORDERPFALZ | Uebersicht Vorderpfalz
Montag, den 12. Dezember 2016 um 18:57 Uhr

Weihnachtsmarkt mitten im Wald, das ist in Dudenhofen seit vielen Jahren schon ein Erfolgsmodell. Auch am dritten Advent strömten wieder Tausende aus allen Himmelsrichtungen in das Spargeldorf, um die besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen, wenn das Sonnenlicht zwischen den Bäumen durchscheint und den Wald wie verzaubert erscheinen lässt. "Unsere Befürchtungen wegen des Wetters sind Gott sei Dank nicht eingetroffen", freute sich Förster Jürgen Render. Es sei zumindest in der Zeit des Aufbaus Regen vorhergesagt gewesen und auch der starke Wind habe es nicht über den Pfälzerwald geschafft.

ZUR FOTOSERIE

 

Über 70 Vereine, Institutionen, Geschäfte und Privatleute hatten sich auch dieses Jahr wieder am Weihnachtswaldbasar beteiligt und sorgten für eine breite Angebotspallette an kunsthandwerklichen Erzeugnissen, aus Holz und anderen Naturprodukten, wobei der Kreativität kaum Grenzen gesetzt waren. So verkaufte der Förderverein der Evangelischen Kirchengemeinde seinem Stand unter anderem Produkte aus Olivenholz, hergestellt von behinderten Menschen in Jerusalem und dem Westjordanland. Individuelle Verzierung von Sektflaschen, Schmuck in vielen Varianten, Vogelhäuschen und Waldkobolde sind nur einige Beispiele, was am Weihnachtswaldbasar so geboten wird. Auch die Krippenausstellung war ein Blickfang.
Das kulinarische Angebot reichte vom Schinken-Krustenbraten über traditionelle Bratwürste bis hin zu Waffeln und Glühwein in verschiedensten Varianten.
Trotz der vielen Besucher wirkte es nicht so drängend eng wie in den Vorjahren. Förster Render lieferte die Erklärung: "Wir haben die Stände mehr an den Rand platziert und dadurch einen größeren Innenraum geschaffen.
Ein Nikolaus lie0 die Kinder kleine Geschenke aus seinem Sack holen und vier Alphornbläser bekamen mit ihren beeindruckenden Instrumenten die Aufmerksamkeit der Gäste.
An der Lösung des Parkplatzproblems muss allerdings noch gearbeitet werden. Die Veranstaltung ersticke verkehrsmäßig etwas an ihrem Erfolg, gestand Render. (ks/Fotos: ks)

 

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