BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Ratssitzung in Schwetzingen: Stadt erweitert Kindergartenangebot, Busbahnhof wird barrierefrei ausgebaut
Drucken
KURPFALZ | UEBERSICHT KURPFALZ
Montag, den 22. Juni 2015 um 10:38 Uhr

Die Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen ist in Schwetzingen unvermindert hoch. Abseits der reinen Kinderzahlen Gemäß Rückmeldungen der Träger und von Eltern belegen lange Wartelisten in den Einrichtungen gestiegenen Bedarf. Die Verwaltung muss die Bedarfszahlen jedes Jahr nach oben anpassen. Dieses Mißverhältnis wurde in der Ratssitzung am 18. Juni behandelt. Laut Beschluss wurde der Bau je einer Krippe mit je zehn Plätzen im städtischen Kindergarten Spatzennest und im Kindergarten Sonnenblume befürwortet.

Zudem wird es aufgrund von Angebotserweiterungen zum neuem Kindergartenjahr eine personelle Aufstockung in den Kindergärten St. Josef, Melanchthon,im Arche Noah, Zwergenschlösschen, Sonnenblume und im Edith-Stein-Haus geben. Für das Jahr 2015 muss die Stadt für die Angebotserweiterungen 49.000 Euro zusätzlich ausgeben. Ab 2016 erhöhen sich die Gesamtkosten jährlich um 211.000 Euro, und um weitere 240.000 Euro mit der Inbetriebnahme der neuen zwei Krippengruppen. Die Sprecher aller Fraktionen sahen trotz der Risiken aus den zusätzlichen finanziellen Belastungen die Wichtigkeit eines Ausbaus der Kinderbetreuung für den Standort Schwetzingen. Um die Bedarfsplanung zu vereinfachen regt der Gemeinderat an, für die Reservierung eines Krippenplatzes künftig eine Gebühr in Höhe eines Monatsbeitrags zu erheben, die bei Inanspruchnahme des Platzes verrechnet wird. 

Zentraler Omnibusbahnhof: Bahnhof und Busbahnhof präsentieren sich künftig als attraktive Einheit.  Die Entwurfsplanung für die abschließende. barrierefreie Ausbaustufe des Zentralen Omnibusbahnhofes am Bahnhof wird genehmigt. Die Kosten im Haushalt 2016 betragen dafür 280.000 EUR. Nachdem die Details für die voraussichtlich ab 2016 kommende Umgestaltung und Anpassung der Bahnsteige vorliegen, können die Restflächen entsprechend angepasst werden. Insbesondere geht es um die Angleichung der verschiedenen Höhen, da im Zuge des S-Bahn-gerechten Ausbaus die Bahnsteige erhöht werden und somit einen barrierefreier Zugang zu den S-Bahnzügen ermöglichen. Für Menschen mit Behinderung sind zwei Rampen und ein Leitsystem vorgesehen. Zur besseren Erreichbarkeit der Busbahnhofsmittelinsel gibt es eine weitere Bordsteinabsenkung im Bereich der Bahnsteigunterführung zur Mittelinsel. Die Planung ist mit dem Schwerbehindertenbeirat abgestimmt.

Städtische Mietshäuser vor Sanierung: Die beiden Doppelhaushälften in der Goethestraße 11/13 werden energetisch saniert. Dabei werden die undichten Gauben durch Dachflächenfenster ersetzt, das Dach gedämmt und die Ziegeleindeckung mit der Rinne erneuert. Hebelgymnasium: Vergabe der Trockenbau- und Malerarbeiten: Im Zuge der Fassadensanierung werden auch Trockenbau- und Malerarbeiten in den Klassenzimmern nötig, um die vorhandenen Decken und Wände anzugleichen. Kostenpunkt: 445.000 Euro. Beschlüsse zum Kanalnetz: Die Abwasserkanäle in der Nordstadt werden saniert. Die Kosten belaufen sich auf knapp 200.000. Die Maßnahme wird öffentlich ausgeschrieben. Weiterhin werden die Kanäle in Teilbereichen der Innenstadt entsprechend der Eigenkontrollverordnung turnusmäßig nach dem Reinigen untersucht. Das kostet etwa 140.000 Euro brutto. Die Maßnahme wird ebenfalls öffentlich ausgeschrieben. (spa)

 

 

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.