BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Verkehrsunfallstatistik 2016 im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz
Drucken
REGIONAL | Uebersicht Region
Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 12:37 Uhr
Im vergangenen Jahr ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz 31.204 Verkehrsunfälle und damit 973 oder 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Hierbei wurden 821 Personen schwer- und 3.698 leichtverletzt. Leider waren im Jahr 2016 37 Verkehrsunfalltote zu beklagen. Hauptunfallursache für die Schwerverletzten und Getöteten waren Geschwindigkeitsverstöße. 2016 ist die Zahl des unerlaubten Entfernens vom Unfallort erneut gestiegen. Mit 7.713 festgestellten Unfallfluchten wurden 299 oder 3,6 Prozent mehr registriert als im Vorjahr. Trotz dieser Steigerung konnte in 3.376 Fällen der Verursacher ermittelt werden.

2016 ließ nur eine geänderte Erfassungspraxis die Verkehrsunfallzahlen bei der Gruppe der Senioren und jungen Fahrer ansteigen. Die Zunahme betrifft fast ausschließlich leichte Verkehrsunfalle mit Sachschaden, die durch die Polizei vor Ort mit einem Verwarngeld geahndet werden. Bei diesen Unfällen wird nun auch zu rein statistischen Zwecken das Geburtsdatum erfasst, wodurch sich der Anstieg im vergangenen Jahr ergab. Bei den durch die beiden Gruppen verursachten Verkehrsunfällen mit Personenschaden, die nicht von der geänderten Erfassungspraxis betroffen sind, haben sich nur geringe oder gar keine Veränderungen ergeben. Um 99 Fälle oder 7,2 Prozent angestiegen sind die Verkehrsunfälle mit Radfahrern. Ein Schwerpunkt bei diesem Unfallgeschehen sind die Städte. Dort ereignen sich über die Hälfte der registrierten Verkehrsunfälle. Nochmals stark zugenommen hat Unfälle aufgrund ungenügenden Sicherheitsabstandes. Hierbei bedeutet Sicherheitsabstand nicht nur der zum vorausfahrenden Fahrzeug, sondern auch der erforderliche Seitenabstand beim Vorbeifahren. Etwa 52 Prozent all dieser Unfälle entstehen zwischen einem vorbeifahrenden mit einem parkendem Fahrzeug. (spa)

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.