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Rotary Speyer übergibt Spenden aus Weihnachtsaktionen an im Bereich Integration tätige Organisationen
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Montag, den 05. März 2012 um 10:30 Uhr
Die Freude war groß bei den mit Spenden des Rotary Club Speyer bedachten Organisationen vor einigen Tagen im Judomaxx. Hartmut Metzger, Präsident des Serviceclubs, hatte für den Mädchennotruf, den Judosportverein, den Verein "ZWANZIG10 Jugendkultur Speyer", die Colab gGmbH und das Nepalprojekt der Pfarrgemeinde Dudenhofen jeweils einen ansehnlichen Geldbetrag aus Weihnachtsspenden und den Weihnachtsmarkterlösen mitgebracht. So geht etwa das Geld aus dem Weihnachtswaldbasar in Dudenhofen an eine Kinderstation in Nepal. Dort werde ein wichtiger Beitrag im Umfeld einer Schule zur medizinischen Betreuung der Kinder erbracht.

Kulturelle Projekte seien ein Baustein für mehr Integration, so der Ansatz des Vereins "ZWANZIG10 Jugendkultur Speyer", der beispielsweise Auftritte jugendlicher und junger Künstler bei Festen und Feiern organisiert. Ebenfalls ein Integrationsprojekt ist die Colab gGmbH. Das gemeinnützige Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht dort weiterzumachen wo andere aufhören und durch intensive Betreuung Jugendliche eine Ausbildung im IT-Bereich zu ermöglichen. Andreas Scherer konnte von beeindruckenden Erfolgen berichten. Der "Frauen- und Mädchennotruf" ist eine Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die Opfer von sexualisierter Gewalt sind. Betroffenen bekommen dort unter Telefon 06232 / 28833 Rat, Hilfe oder Unterstützung.
Dass der Judosportverein Speyer (JSV) schon seit Jahren mehr als ein reiner Sportverein ist, darüber wurde hinlänglich berichtet. Geschäftsführerin Gerlinde Görgen machte an einer Reihe von Beispielen deutlich, wie Groß das Engagement des JSV im sozialen Bereich ist, vor allem auch wenn es um Integration geht. So gibt es eine gruppe von Schützlingen der Lebenshilfe Speyer-Schifferstadt, die mit Begeisterung Judosport machen und bei Wettkämpfen die Sportler anfeuern. Auch zahlreiche Kooperationen mit Kindergärten und Schulen sowie Projekte zur Berufsfindung gehören zum Vereinskonzept: Wenn Kinder oder Jugendliche Probleme zuhause oder in der schule haben, dann können sie ins Judomaxx kommen", so Görgen. (ks/Foto: ks)

 

 

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