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Zeitbrücken bauen: Mehr als 340 Lokale Bündnisse beteiligen sich an bundesweitem Aktionstag
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Montag, den 07. Mai 2012 um 06:58 Uhr

Wie viele Eltern haben unter der Woche meistens wenig Zeit für die Familie? Wie viele Mütter können Familie und Beruf wegen aufeinander abgestimmter Betreuungs- und Arbeitszeiten ohne ständigen Zeitdruck miteinander vereinbaren? Und wie viele Familien stehen unter Dauerstress wegen einem Mangel an diesen familienfreundlichen Angeboten? Diese und weitere Fragen diskutieren die Lokalen Bündnisse für Familie bundesweit im Aktionszeitraum vom 5. bis 20. Mai 2012.

 

In Speyer griffen Aktionspartner des Runden Tisches zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Sozialen Stadt Speyer West das Motto „Familie und Beruf: Wir bauen Zeitbrücken“, bereits am 4. Mai bei einer Stadtteilaktion am Berliner Platz mit auf.
Der Speyerer Runde Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein seit über 10 Jahren aktives Bündnis, gab den Anstoß zu einer Nachmittagsbetreuung für ältere Schulkinder. Die GEWO und weitere Partner der Sozialen Stadt Speyer West konnten ein Angebot schaffen, in dem nun nach Schulschluss Kinder der 5. und 6. Klasse zum Mittagessen in die Quartiersmensa kommen können. Danach werden gemeinsam Hausaufgaben erledigt, die Eltern werden spürbar entlastet.
Immer wieder gelang es in Speyer, neben den Regeleinrichtungen zusätzliche Betreuungsangebote auszubauen und Lücken in der Betreuungskette zu schließen. Aber noch immer scheint es mehr Bedarf als Plätze zu geben. Mit der Frage: „Welche Zeitbrücken brauchen Sie?“ wenden sich die Aktionspartner an betroffene Eltern.
Familienfreundliche Arbeitgeber können durch eine familienbewusste Arbeitszeitgestaltung sehr viel zur Entlastung berufstätiger Eltern beitragen, sowie die Behörden und Betriebe des „Runden Tisches“ es umsetzen. (spa)

Hintergrund:
Im Jahr 2012 nehmen die Lokalen Bündnisse für Familie den Internationalen Tag der Familie am 15. Mai bereits zum siebten Mal zum Anlass, zu ihrem bundesweiten Aktionstag einzuladen. Dieses Jahr steht das Thema „Familienzeit“ im Fokus der Aktivitäten. Zusammen mit Unternehmen, Jobcentern, Kammern, der kommunalen Verwaltung, Wohlfahrtsverbänden und gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren haben Lokale Bündnisse schon Tausende Projekte initiiert, die Eltern eine bessere Zeiteinteilung ermöglichen.
Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss verschiedener gesellschaftlicher Gruppen sowie Akteurinnen und Akteure mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.
 

 

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