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Wasser, Asyl, Reformation und starke Frauen: Breit gefächerter Themenkreis - Vortragsreihe „Mittwochabend im Stadtarchiv“ feiert 20 Geburtstag
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 10:00 Uhr

Auf ein umfangreiches Spektrum mit zahlreichen interessanten Vorträgen kann sich die gespannte Zuhörerschaft auch bei der 20. Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Mittwochabend im Stadtarchiv“ freuen. Die einzelnen historischen Themenbereiche sind breit gefächert und schlagen in ihrer Vielfalt eine Brücke ins 21. Jahrhundert.

 

Bei einem Presseinformationstermin im Büro von Oberbürgermeister Hansjörg Eger am Dienstagmorgen, stellte Archivleiterin Dr. Christiane Pfanz-Sponagel das Programm vor, welches am 15. Februar mit Gerd Flaschenträgers Vortrag „Das Wasserwerk Speyer Nord“, einer Fortsetzung über die Wasserversorgung in Speyer,  seinen Anfang nimmt. Die Reihe endet am 23. November 2017 mit dem Filmbeitrag „Starke Frauen und die Geheimnisse einer alten Mikwe“, den Prof. Dr. Frank Stern, Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien begleiten wird. Dazwischen liegen im Jubiläumsjahr zehn weitere ansprechende Termine der beliebten Reihe, die vom Exilanten Walahfried Strabo (9. Jahrhundert) über  die Reformation bis zu Filmen aus den 1950er Jahren reicht.  Federführend für die Zusammenstellung sind Stadtarchivleiterin Pfanz-Sponagel und ihre Mitarbeiter, die nicht nur aus ihrem reichen Fundus schöpfen können, sondern auch Anfragen von (künftigen) Referenten berücksichtigen.
Stadtoberhaupt Eger fand lobende Worte für die Konzeption mit ihren ausführlichen Aspekten. Er freue sich besonders über die Beiträge im Zusammenhang mit der Reformation und  unterstrich gerade bei den Themen zur jüdischen Kultur die Verbindung mit Speyers Bewerbung für einen künftigen Welterbe-Status der "Schum"-Städte Speyer, Worms und Mainz. „Speyer hat so viel Geschichtsträchtiges zu bieten.“  Er sehe es als eine Pflichtaufgabe, das historische Erbe der Stadt auch der Bürgerschaft verständlich nahezubringen, gewissermaßen als Botschaft gegen das Vergessen. Es gelte die Öffnung der Archive voranzutreiben, sie nicht nur der Wissenschaft zugänglich zu machen. Speyer sieht sich weit vorne, was die Nutzerfreundlichkeit betrifft, sind sich Eger und Pfanz-Sponagel einig. „Das Stadtarchiv im Web“ bietet Interessenten jede Menge digitaler Präsentationen zur Recherche sowie zum Stöbern, auch in Blogs und über die sozialen Medien. Der Flyer zum Veranstaltungsprogramm gibt es als "pdf-Datei" unter
www.speyer.de/sv_speyer/de/Bildung/Abteilung/KulturellesErbe/Stadtarchiv (cm/Foto: Stadtarchiv Speyer)

 

 

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