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Speyer: Projekt "Qualität im Diskurs" - Erzieherinnen und Institut ziehen positives Fazit – Zertifikatsübergabe in Kita St. Elisabeth
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Donnerstag, den 30. März 2017 um 15:58 Uhr

Für die Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth und Haus des Kindes St. Hedwig war der letzte Donnerstag ein besonderer Tag. Ulrike Pohlmann und Prof. Dr. Armin Schneider vom Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit Rheinland-Pfalz, einer Einrichtung der Hochschule Koblenz, zeichneten die beiden Kitas für ihr erfolgreiches Mitwirken im Projekt "Qualität im Diskurs" mit einer Urkunde aus. Ziel des Projektes war es, die Übergänge der Nestkinder in den Kindergartenbereich für die Kinder, ihre Eltern und die Erzieherinnen zu optimieren. Auch eine Kita in Hochstadt nahm an dem Projekt teil.

 

Fünf Mal haben sich die Kita-Leitungen mit Pohlmann und Schneider getroffen, um den Fortschritt des Projektes zu evaluieren. Als Frau Pohlmann vor Weihnachten 2015 angerufen hat und Petra Klumb das Projekt vorstellte, musste die Leiterin der Kita St. Hedwig nicht lange überlegen, ob ihre Einrichtung an dem Projekt teilnehmen wolle. Eine frühere Zusammenarbeit noch in guter Erinnerung, stimmte sie unverzüglich zu.
Sabrina Wöhlert, Leiterin der Kita St. Elisabeth, ist besonders angetan von der Zusammenarbeit im Team: "Wir haben etwas gemeinsam auf dem Weg gebracht." Das Qualitätsmanagement der katholischen Kirche, dem Träger der beiden Kitas, und das der externen Einrichtung habe zueinander gepasst. Carolin Weilinger, Erzieherin in St. Elisabeth, sagt, das Projekt habe auch das Umfeld der Kinder mit einbezogen. Zu den Kinder gewandt sagte sie bei der Feierstunde im Garten von St. Elisabeth: "Alle Erzieherinnen wissen nun, woher ihr kommt und was eure Stärken sind. Das dient dazu, eure Verhaltensweisen besser zu verstehen." Sie und Frau Wöhlert bildeten eine Arbeitsgemeinschaft, um die Bereiche Kindergarten und Krippe zusammenzuführen. Jeweils eine Kollegin aus beiden Bereichen wirkte mit an der Vernetzung der beiden Gruppen und bezog auch die Eltern in den Prozess ein.
Übergänge sind ein wichtiges Thema auch in St. Hedwig, weil diese Einrichtung von Kindern ab dem ersten Lebensjahr bis zum 14. Lebensjahr besucht wird. 161 Kinder werden hier betreut, in St. Elisabeth sind es 44. In St. Elisabeth gibt es Übergänge von der Krippe zum Kindergarten und von dort in die Schule. (chs/Fotos: chs)

 

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