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Speyerer Baugenossenschaft legt Rekordbilanz vor - Reichster privater Grundstücksbesitzer der Domstadt
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Mittwoch, den 07. Juni 2017 um 14:50 Uhr
Die am heutigen Mittwoch vom Vorstand der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer (GBS) vorgelegten Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2017 sprechen für sich: Eine Rekordbilanzsumme von 63,7 Mio Euro (Vorjahr 63,4 Mio), das Eigenkapital steigt auf den ebenfalls Rekordbetrag von 23,9 Mio Euro (22,8), das entspricht einer deutlich über Bundesdurchschnitt liegenden Eigenkapitalquote von hervorragenden 37,6 Prozent (35,7%). Mit 554.000 (276.000) Euro hat sich der Jahresüberschuss mehr als verdoppelt - Vorstand Michael Schurich sprach von "sehr zufriedenstellend".

"Wir sind wohl der reichste private Grundstücksbesitzer in Speyer", meinte Vorstandskollege Rolf S. Weis. Der tatsächliche Wert der GBS liege um ein mehrfaches über dem Buchwert.
Damit der Wert erhalten bleibe habe die Genossenschaft im vergangenen Jahr 5,3 Mio Euro für Instandhaltung und Modernisierung ausgegeben, informierte der technische Vorstand Ingo Kemmling. Nicht nur einzelne Wohnungen seien bei Mieterwechsel grundsaniert worden, bei ganzen Abschnitten wie in der Christoph-Lehmann-Straße, wo bei den Häusern 27-29 die Außenhülle erneuert wurde, auch in den Gartenwegen und der Schandeinstraße wurden die Sanierungsmaßnahmen fortgesetzt.
Auch 2017 werde wieder in die Werterhaltung zahlreicher GBS-Immobilen investiert. Das sei nicht immer einfach, denn etwa die Hälfte des GBS-Wohnungsbestandes stehe unter "Ensembleschutz", sagte Kemmling.
Schurich kündigte an, dass auf einer noch freien Fläche der vor zwei Jahren erworbenen Wohnanlage mit 18 Wohnungen weitere sechs Wohnungen gebaut werden sollen - der Bauantrag sei eingereicht.
Die GBS-Vorstände gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten Klarheit darüber geschaffen werden kann, ob und in welchem Umfang das gemeinnützige Unternehmen am "Russenweiher/Germansberg" neuen, für Normalverdiener bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Wunsch seien 50 Wohneinheiten, verteilt auf drei Gebäude. Kemmling geht davon aus, dass im Frühjahr 2018 die Erschließung beginnen kann. Die 98 GBS-Wohnungen am Germansberg sollen ebenfalls saniert werden.
Gut angelaufen sei auch das Projekt "Altersvorsorge", bei dem Mieter Geld ansparen könnten für den Fall, dass die Altersrente nicht mehr zur Deckung der Miete ausreiche, informierte Weis. Etwa 50 Teilnehmer hätten bisher das Angebot genutzt.
Dank Eineichtungen wie dem Nachbarschaftsverein oder dem Seniorenheim Burgfeld, das in das angrenzende Quartier ausstrahlt, sei der jährliche Mieterwechsel von etwa 130 vor fünf Jahren aut aktuell etwa 100 zurück gegangen. (ks)

 

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