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IBF-Vorstand hat großes Paket an Altlasten abgearbeitet - Gut funktionierender Fahrdienst - gGmbH auf dem Weg - Mitgliederversammlung beschließt Satzungsänderungen
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Montag, den 03. Juli 2017 um 09:59 Uhr
Die Interessengemeinschaft der Behinderten und ihrer Freunde (IBF)ist auf einem guten Weg. So sehen es der Vorstand und wohl auch die meisten Mitglieder, wie bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag deutlich geworden ist. "Die Mitgliederversammlung ist notwendig geworden, da das Finanzamt zwei Änderungen der Satzung angemahnt hat, damit wir die Gemeinnützigkeit behalten", so Vorsitzende Petra Spoden. Das seien lediglich Formalien, an den Vereinszielen ändere sich nichts. Dem stimmten die Mitglieder mit großer Mehrheit zu.

 Spoden nutzte die Gelegenheit, sich gegen "Heckenschützen" zu verwahren, die "durch die Stadt gehen, die Arbdeit des Vorstands und mich persönlich diskreditieren". Namentlich nannte sie den ehemaligen Vorsitzendes Fritz Knutas. Das belaste sie sehr, bekannte Spoden.
 Sie erinnerte daran, dass der Verein vor vier Jahren, als sie ihr Amt angetreten habe, durch zweifelhafte Machenschaften des vorherigen Vorstandes vor der Auflösung gestanden habe und die Gemeinnützigkeit verloren hatte. "Wir hatten ein großes Paket an Altlasten zu schultern, dass den größten Teil unserer Arbeitskraft gekostet hat", so Spoden.
 Geld sei zwar in der Kasse gewesen, aber Spenden seien damals kaum noch welche eingegangen. Der Fahrzeugpark sei nicht der Neueste gewesen und unter ihrem Vorgänger seien noch schnell zwei Autos für je 200 Euro verkauft worden, die man zuvor in der Werkstatt mit neuer Batterie und neuen Reifen ertüchtigt habe.
 Aktuell gebe es ein fünfstellige Plus in der Kasse, informierte Finanzreferent Hubert Glaser.
 Um einen reibungslosen Behinderten-Fahrdienst zu gewährleisten, seien Investitionen in Fuhrpark und Personal unabdingbar gewesen: " Wir haben konzeptionell einiges Geändert, so dass der Fahrdienst heute sehr gut funktioniert und wieder Rücklagen gebildet werden können", konnte die Vorsitzende vermelden.
 Der Vorstand verfolge die Überführung des Fahrdienstes in eine gemeinnützige GmbH weiter mit Nachdruck: "Die möglichen Partner wie Lebenshilfe, Stadtwerke, DRK-Kreisverband Speyer oder eventuell die Stadt haben auch nach Kenntnis unserer Bilanzzahlen nicht abgesagt", so Spoden die hinzufügte, dass bereits ein Gesellschaftervertrag ausgearbeitet wurde. Die IBF sei wieder ein von allen Seiten respektierter Verein.
 Auf Anregung des städtischen Behindertenbeauftragten Wolfgang Brendel wurde ein Arbeitskreis gebildet, der ein Konzept für kulturelle und gesellige Veranstaltungen erarbeiten soll. Hier gebe es Handlungsbedarf, so die Vorsitzende selbstkritisch.
 Großes Lob zollte Spoden den beiden Organisatorinnen des Samstagskaffees und der der monatlichen Frühstücke, Karin Reinke und Ingrid Trampert. 
 Für den 28. August, 16.30 Uhr, habe der Behindertenbeauftragte des Landes, Mathias Rösch, sein Kommen zugesagt, um über das Bundesteilhabegesetz zu informieren. (ks/Foto: ks Archiv)

 

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