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Speyerer DGB fordert: Nicht nur Helmut Kohl sondern auch Willi Weber eine Straße widmen
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Freitag, den 14. Juli 2017 um 13:17 Uhr

Der Ortsverband Speyer des Deutschen Gewerkschaftsbunds setzt sich in einer Presseerklärung dafür ein, nicht nur nach Helmut Kohl eine Straße zu benennen sondern auch das Andenken und das Engagement zum Erhalt der Arbeitsplätze des langjährigen Betriebsratsvorsitzenden der Speyerer Flugzeugwerke, Willi Weber, durch eine nach ihm benannte Straße zu ehren. In der Presseerklärung heißt es: "Zur derzeitigen Debatte, eine Straße oder einen Platz nach dem ehemaligen Bundeskanzler zu benennen, vertritt der DGB-Stadtverband Speyer die Auffassung, dass ebenfalls eine Örtlichkeit in Speyer nach dem langjährigen Betriebsratsvorsitzenden der Flugzeugwerke Pfalz, Willi Weber, benannt werden soll.

 

ieses Anliegen wurde dem Oberbürgermeister Hansjörg Eger bereits am 01. Mai 2016 auf der DGB Kundgebung in der Walderholung von den Mitgliedsgewerkschaften vorgetragen. Herr Eger nahm den Wunsch entgegen und versprach, diese Bitte prüfen zu lassen.
 
Hinsichtlich seiner Verdienste und seines langjährigen Kampfes um die Sicherung und den Erhalt der Arbeitsplätze in Speyer und dem Umland, insbesondere den Fortbestand unserer Pfalzflugzeugwerke, sehen wir die Benennung einer Straße nach Willi Weber als Würdigung für einen Arbeitnehmervertreter und Bürger, der für Solidarität und soziales Engagement ohne Schonung und Rücksicht seiner eigenen Person eintrat. Ohne die historischen Verdienste des Altbundeskanzlers schmälern zu wollen, sehen wir  örtlichen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter dies als ein notwendiges Anliegen, den Kollegen Willi Weber auch für die nachwachsende junge Generation als ehrendes Vorbild  für demokratisches Handeln und Zivilcourage  "von unten“ zu vermitteln und zu bewahren."
 
Zur Person:
Willi Weber, Jahrgang 1929, in Speyer geboren und aufgewachsen, erlernte den Beruf „Feinmechaniker“. Er trat 1956 in die IG Metall ein. In den Betriebsrat wurde Willi Weber 1957 bei der Firma Ernst Heinkel, später VFW Fokker, und dann MBB gewählt, dessen Vorsitzender er von 1958 bis 1985 war. Heute firmiert das Unternehmen unter dem Namen PFW Aerospace AG

 

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