BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

Die Interessengemeinschaft der Behinerten und ihrer Freunde (IBF) bietet allen Kunst- und Kulturinteressierten - erstmal...
Den zweiten Platz und die Auszeichnung "Kleiner Stern des Sports" in Silber im Bundesland Rheinland-Pfalz geht...
Bereits zum vierten Mal veranstaltete der Lions Club Palatina den Malwettbewerb an den Speyerer Grundschulen. Die Resona...

Speyer: Modulbauweise ohne Keller - Eger stellt Konzept für billiges Bauen im Mausbergweg vor
Drucken
SPEYER | Uebersicht Speyer
Montag, den 13. November 2017 um 15:43 Uhr
Von Hansgerd Walch
 In einem Pressegespräch informierte die Stadt in der vergangenen Woche über das Modellprojekt für preiswertes und effizientes Wohnen Am Mausbergweg.  Bei einem Ideenwettbewerb ging das Münsteraner Architektenbüro SBDA (Schnoolake, Beta und Dörfer Architekten) als Sieger hervor. Speyer ist Mitglied des "Bündnisse bezahlbares Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz" und auch erste Stadt in Rheinland-Pfalz, die dieses Konzept durchziehen möchte.  Architekt Klaus Dörfer vom Münsteraner Büro stellte die Planungen vor und führte aus, wie das Projekt abgewickelt werden sollt: Drei Reihenhäuser mit je fünf Wohneinheiten werden in offener Bauweise errichtet. Das dies die Bauzeit, die auf etwa ein Jahr geschätzt wird, wesentlich verkürzt, liegt daran, dass man ein vorgefertigtes System verwendet sowie auf "Nassprozesse verzichtet".

 Es wird auf eine zielführende Haustechnik, die in die Systeme integriert wird, gesetzt. Die fünf Zimmer (103 qm) und drei Zimmer (86 qm) und gewähren durch ihre smarte räumliche Organisation Raumqualität und Allterstauglichkeit. Sonderwünsche können keine berücksichtigt werden, dies ist auch ein wesentliche Faktor um den Kaufpreis von 2.300 Euro pro qm halten zu können. Man sei bemüht, diesen Preis noch nach unten zu korrigieren, so Oberbürgermeister Hans Jörg Eger, unterstützt von GEWO-Geschäftsführer Alfred Böhmer dessen Unternehmen für die Durchführung des Projektes verantwortlich ist.
 Die Häuser werden keine Keller haben, aber in jeder Wohneinheit gibt einen vollwertige Raum , der als Abstellkammer, Hauswirtschaftsraum, Spielzimmer oder als kleines Homeoffice genutzt werden kann. Jede Wohneinheit wird über einen Garten und einen Abstellplatz verfügen, der Baumbestand auf dem Gelände bleibt erhalten Das dies nun auch alles für  Alleinerziehende und junge Familien ermöglicht werden kann, baut man auf einen Gelände der Bürgerhospitalstiftung im Erbbaurecht. Geplant ist laut dem Stadtentwickler Bernd Reiff, einen Fragebogen für die Interessenten auszugeben, in den ein Punktesystem integriert wird. Wer die meisten Punkte erhält hat gute Chancen auf eine Wohneinheit.
Oberbürgermeister Hans Jörg Eger wies darauf hin, dass die unmittelbaren Nachbarn noch in einer Bürgersprechstunde informiert würden: "die Stadt ist daran interessiert, etwas optisch ansprechendes, aber auch kostengünstiges zu bieten". Baubeginn soll 2019 sein.
Herbert Sommer, Geschäftsführer des Bauforum Rheinland-PfalzLeiter der Referatsgruppe Bauen- und Wohnen im Ministerium meinte: "Dieses Beispiel von Speyer wird hoffentlich auch bei anderen Kommunen Schule machen und nicht die Schwaben sind die Häuslebauer sondern die Rheinland-Pfälzer. In Abwandlung eine deutschen Sprichwortes "Gut geplant ist schon halb gewonnen" zeigt sich Speyer auf einem sehr guten Weg was das Problem Wohnraum in der Metropolregion angeht.

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.