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Unverfroren: Speyerer CDU-Politiker Axel Wilke sitzt trotz "Vorbelastung" immer noch in einem Sparkassen-Aufsichtsgremium
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Dienstag, den 06. Februar 2018 um 16:25 Uhr
Von Klaus Stein
Wie schmerzfrei sind die Speyerer CDU und deren Stadtrats-Fraktionsvorsitzende Dr. Axel Wilke? Er sitzt immer noch in einem Aufsichtsgremium der Sparkasse, dem "Zweckverband". Zur Erinnerung: Der Notar Wilke hatte 2015 für Schlagzeilen gesorgt, als die dubiosen Umstände einer Kreditvergabe an seine noch minderjährige Tochter an die Öffentlichkeit kamen. Zeitungen und Onlineportale in ganz Deutschland befassten sich mit den Geschehnissen um diese Kreditvergabe (100.000 Euro) der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer. Unter Schlagzeilen wie "Wirbel um Kredit" oder "Der Tochter günstig Geld verschafft?" war der Fall Wilke in aller Munde.

Der damalige Landtagsabgeordnete und rechtspolitische Sprecher der CDU soll seine Funktion im Verwaltungsrat der Sparkasse zum eigenen Vorteil genutzt haben, lauteten die in einem Rechtsgutachten erhobenen Vorwürfe. Als Konsequenz verzichtete Wilke auf eine erneute Kandidatur für den Landtag, für die er bereits von seiner Partei nominiert war.
Immerhin bestimmt der Zweckverband unter dem Vorsitz von Wilkes CDU-Parteikollegen, dem Speyerer OB Hansjörg Eger, Landrat Clemens Körner und der noch Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Eva Lohse, unter anderem über die Besetzung der Vorstandsposten mit.
Leicht zu finden ist die Mitgliedschaft Wilkes im Zweckverbands nicht, da musste schon der Zufall helfen. In einem PDF auf der Homepage der Stadt (http://www.speyer.de/sv_speyer/de/Rathaus/Stadtrat/Sitzverteilung/ausschussverzeichnis_gesamt.pdf) ist es unter Punkt 20 zu lesen.
Die beiden in den "Fall Wilke" verwickelten Sparkassen-Vorstandsmitglieder haben inzwischen ihren Dienst quittiert. Nur Herr Wilke als Verursacher spielt bei der Sparkasse Vorderpfalz noch eine Rolle. Das nenne ich Unverfrorenheit und "den Bock zum Gärtner" gemacht.
Das wird auch nicht besser wenn ich Aussagen aus der CDU-Ratsfraktion heranziehe die besagen, man habe für die Nachfolge Gottfried Jungs als Fraktionsvorsitzenden "niemand anderen" gehabt.
 

 

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