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Handball: KURPFALZ BÄREN zeitweise im Torrausch beim 34:18 (15:12) gegen den TuS Lintfort
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SPORT | Uebersicht Sport
Montag, den 08. Mai 2017 um 10:54 Uhr
Das Endergebnis deutet darauf hin, dass sich TuS Lintfort schon vor dem Anpfiff aufgegeben hatte. Das war ganz und gar nicht der Fall! Nach 21 Minuten hieß es in der Ketscher Neurotthalle 9:9, und die Zuschauer sahen dabei ein unterhaltsames Handballspiel zweier offensiv eingestellten Mannschaften. Auch zur Halbzeit war mit 15:12 noch nichts entschieden. Lintfort hatte nach dem Seitenwechsel zunächst einige Startprobleme und konnte erst in der 39. Minute das erste Tor zum 19:13 erzielen.

Beim 19:15 in der 45. Minute parierte Hannah Melching den Strafwurf und auch den Nachwurf von Loes Vandewal und leitete damit einen Sturmlauf der Bären ein, dem Lintfort nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Damit war der Abstieg des TuS Lintfort besiegelt, und Trainerin Bettina Grenz-Klein musste leidgeprüft mit ansehen, wie die Gastgeberinnen ihre rasanten Angriffswellen erfolgreich abschlossen.
Bei den KURPFALZ BÄREN ragte neben Sabine Stockhorst im Tor die gerade erst 20-jährige Rebecca Engelhardt heraus. Als offensive Abwehrspezialistin eroberte sie viele Bälle, im Gegenstoß war sie unaufhaltsam und auf Linksaußen mit variantenreichen Aktionen stets gefährlich. Neben sechs blitzsauberen Toren holte sie noch fünf Siebenmeter heraus. Auch Carmen Moser wird immer mehr zu einer festen Größe im Ketscher Spiel und steuerte acht sehenswerte Treffer bei. Yvo Roland verwandelte acht von neun Siebenmetern souverän, und Lena Feiniler kommt nach einer langen Verletzungspause wieder in die überragende Form, die sie im Aufstiegsjahr auszeichnete. Trainerin Kate Schneider kommentierte den Kantersieg eher zurückhaltend: „Lintfort hat es uns keineswegs leichtgemacht, und wir mussten alles aufbieten, um die Gegenwehr zu brechen.“
Loes Vandewal stach bei Lintfort heraus
Beim Lintforter Team setzte die Holländerin Loes Vandewal die Akzente. Nicht nur gingen mit 11 von 18 Gästetoren die Mehrzahl der Treffer auf ihr Konto, ihr dynamisches Angriffsverhalten setzte die Ketscher Abwehr ordentlich unter Druck. Dagegen blieben ihre Mitspielerinnen recht blass und ließen sich vor allem von Sabine Stockhorst den Schneid abkaufen. In der letzten Viertelstunde feierten die Bärenfans dann lautstark ihre Mannschaft, als die Gäste jede Gegenwehr einstellten und sich in ihr Schicksal fügten.
Für die BÄREN spielten Sabine Stockhorst und Hannah Melching im Tor,
Sina Michels 3, Sophia Sommerrock, Saskia Fackel 1, Lene Ebel 1, Yvonne Rolland 8/8, Anna Michl, Samira Brand 1, Carmen Moser 8, Rebecca Engelhardt 6, Lea Marmodee 1, Andrea Mertens 1, Elena Fabritz, Lena Feiniler 4    (spa/Foto: privat)

 

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