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Fußball: "Alles falsch gemacht" - FV Dudenhofen weht bei 0:2 Auftaktniederlage gegen die TSG Pfeddersheim der harte Oberligawind entgegen
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SPORT | Uebersicht Sport
Montag, den 31. Juli 2017 um 06:44 Uhr
Florian Kober, Spielleiter des FV Dudenhofen, wäre vor dem Saisonauftakt seiner Mannschaft in der Oberliga gegen die TSG Pfeddershein schon mit einem Punktgewinn zufrieden gewesen. Allerdinges wehte dem FVD gleich der harte Oberligawind entgegen, denn bereits in der 11. Minute gingen die Gäste in Führung und am Ende standen die Gelb-Schwarzen beim 0:2 mit leeren Händen da. Nicht dass die Platzherren keine Torchancen gehabt hätten. Insbesondere in dere zweiten Hälfte gab es einige davon. Die Bälle kamen entweder nicht an, gingen über das Tor oder waren Beute des guten Pfeddersheimer Torhüters Bakary Sanyang. Da wurde zu viel Klein-Klein gespielt, nicht konsequent genug der Abschluss gesucht.

Wenn Abwehrchef Daniel Eppel sich nach Vorne orientiert, ist die Abwehr offen und für Konter anfällig. Dies zeigte sich insbesondere nach dem 0:2 in der 60. Minute durch Andres Busch, der auf der linken Seite fast freie Bahn hatte.
Zwar begann Dudenhofen druckvoll und hatte in den ersten Minuten Chancen, die beste Vergab Tolga Barin. Danach bestimmte aber der Gast das Geschehen und war vor allem durch Tobias Braeuner einem Tor immer näher als die Heimelf. Er war es auch, der den Pfedersheimer Führungstreffer markierte. Dudenhofens Abwehr befand sich dabei im "Tiefschlaf“. Torhüter Marcel Johann traf an den Toren keine Schuld.
Maurice Hafner, Julian Scharfenberger und Daniel Roller bemühten sich zwar, kamen aber über ein gepflegtes Mittelfeldspiel nicht hinaus. Die Gäste zeigten sich aggressiver und konsequenter im Abschluss als die Einheimischen.
In der zweiten Hälfte erwarteten die zirka 350 Zuschauer einen FVD, der im Spiel auf das Trainingstor den entsprechenden Kampfgeist zeigt und auf den Ausgleich hinarbeitet. Diese Hoffnungen wurden enttäuscht, denn im Mittelfeld wurde sich der Ball zwar schön zugespielt, aber die wenigen Chancen, die man hatte, leichtsinnig vergab.
Pfeddersheim lauerte auf Konterchancen und war den dritten Tor näher als Dudenhofen dem Anschlusstreffer. Vier gelben Karten für Dudenhofen und eine für Pfeddersheim zeigten, dass das Spiel zunehmend ruppiger wurde.
Assistenztrainer Igor Keller, der  Cheftrainer Christian Schultz vertrat, meinte bei der Pressekonferenz: "Heute haben wir alles falsch gemacht und wenn wir uns in den nächsten Spielen nicht auf unsere bekannten Tugenden wieder berufen, dann wird es eine sehr, sehr schwere Runde."
Aggressivität, Zuspiele die ankommen und eine gehörige Portion Kampfesgeist, all das fehlte den Einheimischen an diesem Nachmittag. aber erinnern wir uns an die letzte Runde, da begann man auch mit einer sehr empfindlichen Heimniederlage und wurde am Ende durch die Meisterschaft belohnt.
Nun heisst es am kommenden Samstag in Trier zu bestehen. Abzuwarten bleibt, ob Dudenhofen seine Lehren aus dem Spiel heute gegen die TSG gezogen hat. (hgw)

 

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