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Fußball: Kleiner Etat, große Kameradschaft - FV Dudenhofen-Spielleiter Florian Kober ist optimistisch bei "Abenteuer" Oberliga
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SPORT | Uebersicht Sport
Montag, den 31. Juli 2017 um 06:41 Uhr

Von Hansgerd Walch
Er ist einer der jüngsten Spielleiter in der Oberliga Südwest und dazu noch ein echtes Kind des Spargeldorfes, Florian Kober in Diensten des FV Dudenhofen. Soeyer-aktuell sprach mit ihm über die am Sonntag gestartete Ligarunde und das "Abenteuer" Oberliga. Ziel sei es, nichtz abzusteigen, was bei sechs Absteigern nicht einfach werden könnte. Kober, dessen Position beim FV Dudenhofen neben der zusammenarbeit mit Cheftrainer Christian Schultz und den Assistenten Igor Keller und Carsten Dürr (Torwarttrainer) im Rahmen der Kaderplanung auch gleichzeitig die Funztion des Spiel- und Trainingsorganisators beinhaltet, ist auch Verbindungsmann zur Presse und nicht zuletzt als engagierter Stadionsprecher. Er ist überzeugt davon, dass die Mannschaft auch in der Oberliga bestehen kann, der Kader die Qualität besitze.

Florian Kober, der von der Jugend an im Verein durch alle Mannschaften der Aktivität gegangen ist, noch immer die Fussballstiefel schnürrt, wenn er gebraucht wird, weiß um die "Herkulesaufgabe" Oberliga, ist sich der Schwere des Weges bewusst, der vor der Mannschaft liegt. Während andere Verein investieren könnten liege der Etat des FVD an der unteren Grenze des in der Oberliga üblichen. Allerdings würde das schwerste Pfund, über das die Mannschaft verfüge, der Zusammenhalt und die Kameradschaft, die Waagschale wieder in die positive Richtung neigen. "Die Anderen kochen auch nur mit Wasser und man muss erst sehen was sie können", ist er zuversichtlich.
Sorgen bereiten nicht nur ihm die geringen die Zuschauerzahlen, in der abgeleufenen Saison gerade mal 120 im Schnitt. Hier hofft er auf eine deutliche Steigerung auf 200 bis 250 Fans an der heimischen Iggelheimer Strasse. Das sei auch eine finanzielle Frage. Einen Punktgewinn zum Auftakt hätte Florian Kober schon als Erfolg bewertet.

 

 

 

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