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Fußball Oberliga: Grenzenloser Jubel - Dudenhofener Wespen stechen erneut zu - wichtiger 1:0-Sieg gegen den SV Gonsenheim im Abstiegskampf
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SPORT | Uebersicht Sport
Montag, den 06. November 2017 um 09:36 Uhr
Die Erleichterung beim Anhang des FV Dudenhofen nach dem Abpfiff des mit 1:0 (0:0) gewonnenen Oberligaspiels gegen den SV Gonsenheim drückte sich im Jubel der 145 Zuschauer aus. Nur ein Sieg konnte beiden Mannschaften im Abstiegskampf helfen und so war die Partie sicherlich nicht hochklassig. "Meine Mannschaft hat das sehr gut gemacht, zeigte Kampf- und Laufbereitschaft", lobte FVD-Trainer Christian Schultz seine Jungs nach dem Spiel.

Nach einer chancenmäßig ziemlich ausgeglichenen ersten Halbzeit mit optischen Vorteilen für den FVD und jeweils einer Strafstoßverdächtigen Situation in den Strafräumen, die der gut pfeifende Schiedsrichter Sebastian Epp beide wohl zurecht nicht ahndete, ging es torlos in die Kabinen.
Auch nach den Seitenwechsel bemühten sich beide Teams redlich, aber zunehmend erspielten sich die Platzherren die Hoheit auf dem Rasen. Das Angriffsspiel wurde Druckvoller, was vor allem dem tollen Einsatz des Torjägers Julian Scharfenberger geschuldet war, der unglaubliche Wege ging, sich die Bälle oft selbst nach vorne schleppte und immer brandgefährlich war.
Auffällig war, dass die Gelb-Schwarzen neben dem Kampf auch das Fußballspielen nicht vergaßen. Gonsenheim hingegen versuchte es in der Offensive fast ausschließlich mit langen Bällen: "Wir wollten etwas vorsichtiger sein, da wir um die Gefährlichkeit der Dudenhofener wussten" so ein sichtlich "angefressener" Gästetrainer Babak Keyhanfar in der Pressekonferenz.
In der 56. Minute hatte der SV Glück, als eine Rückgabe Torwart Simon Paul auf dem falschen Fuß erwischte, der Ball knapp neben das Tor kullerte.
Toll reagierte Simon wenige Minuten später, als er einen gefährlichen Kopfball von Maurice Haffner zur Ecke abwehrte.
Bei Scharfenbergers Chance in der 65. Minute hatte ein Verteidiger gerade noch ein Bein dazwischen gebracht. Die Führung für die Dudenhofener lag förmlich in der Luft und die Freude war grenzenlos, als eine Flanke Daniel Eppels zu Scharfenberger kam und er die Kugel endlich versenkte (69.) - die "Wespen" hatten zugestochen.
Aber noch waren die Punkte nicht in trockenen Tüchern, denn die Mainzer Vorstädter stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Ihre Bemühungen bekamen einen herben Dämpfer, als einer der Ihren völlig unmotiviert wie ein wilder Stier im FVD-Torwart Malcolm Little hineinstürmte, als dieser den Ball schon sicher hatte, und dafür zurecht rot sah.
Little konnte sich kurz daruf auszeichnen, als er einen gefährlichen Ball gekonnt abwehrte und sein Gehäuse sauber hielt.
In der 89. Minute knallte Eppel einen Freistoß an das Queraluminium, aber es blieb beim 1:0.
"Wenn es einen Wermutstropfen gibt das den, dass wir das Spiel nicht vorzeitig entschieden haben", so Schultz. Sein Kollege Keyhanfar meinte, dass er in eun Jahren in dnen er als Spieler und Trainer gegen Dudenhofen spielte, er selten Erfolgserlebnisse hatte. Er sah die Ursache für an der Niederlage bei der Unerfahrenheit seiner jungen Mannschaft mit etwa 22 jahren Durchschnittsalter und betonte mehrfach, dass das FVD-Team mit über 26 Jahren erfahrener war. (ks/Fotos: ks)
 

 

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