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Handball: Beim Spitzenreiter finden die Ketscher Bärenladies mit 28:26 (13:13) bei Buchholz 08-Rosengarten zu ihrer Form zurück
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SPORT | Uebersicht Sport
Sonntag, den 04. Februar 2018 um 12:17 Uhr
Mit geknickten Köpfen schlichen die Bären am vergangenen Sonntag nach der unerwarteten Heimniederlage gegen Zwickau durch die Neurotthalle in Ketsch. Und ausgerechnet jetzt stand ihnen noch die weite Reise nach Norden bevor, wo sie gegen den souveränen Tabellenführer, dem Team von Buchholz 08-Rosengarten, als krasser Außenseiter galten. Hatten sie doch das Heimspiel gegen die Luchse mit 23:32 verloren und auch im später folgenden Pokalspiel nicht den Hauch einer Chance gehabt.

Aber die Bären zeigten endlich mal wieder ihre Krallen. Am Ende fehlten zwar zwei Tore, um für eine faustdicke Überraschung sorgen zu können, doch das Bären-Team hatte sich „nach dem Winterschlaf“ eindrucksvoll zurückgemeldet.
Ein Bären-Auftritt mit Spielfreude und Kampfgeist
Bären-Coach Kate Schneider war stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft: „Heute haben wir wieder die Form gezeigt, die uns in der Vorrunde ausgezeichnet hat. Die Abwehr ? vor der wieder einmal reaktionsschnellen Sabine Stockhorst im Tor ? hat aufopferungsvoll gekämpft. Im Gegenstoß klappte die zweite Welle weit besser als in den letzten Spielen und im Angriff konnten wir wieder starke spielerische Akzente setzen. Das hat Spaß gemacht, den souveränen Tabellenführer an den Rand einer Niederlage zu bringen. Jetzt müssen wir gegen Beyeröhde nachlegen, um in der Spitzengruppe der Liga verbleiben zu können!“ Und in der Tat: Wären in der Phase nach Carmen Mosers Führungstreffer zum 19:20 (44. Minute) einige Flüchtigkeitsfehler vermieden worden, hätte Buchholz 08/Rosengarten große Mühe gehabt, eine Niederlage zu vermeiden.

Carmen Moser und Saskia Fackel in Wurflaune

Schon zu Spielbeginn traten die Gäste aus Ketsch mit einer ganz anderen Körpersprache auf als zuletzt. Als Saskia Fackel in der achten Minute die erste Zwei-Tore-Führung zum 2:4 erzielte, ahnten die Zuschauer, dass die Luchse diesmal Schwerstarbeit zu verrichten hatten. 10 Minuten vor dem Seitenpfiff verwertete die starke Lena Feiniler ihre Chance am Wurfkreis zur 8:10 Gästeführung. Bis dahin hatten auch Carmen Moser, Sophia Sommerrock und Elena Fabritz sehenswerte Aktionen geboten. Auch nach der Pause blieben die Bären auf Augenhöhe mit den Luchsen. Carmen Moser und Saskia Fackel waren im Rückraum weiterhin brandgefährlich und setzte die Luchse-Abwehr mächtig unter Druck. Noch dreimal gelang es den Bären, in Führung zu gehen, doch letztendlich gab Kim Land, die alles überragende Spielmacherin und Torschützin der Luchse, den Ausschlag zum knappen Heimsieg.
Am kommenden Samstag geht es gegen Beyeröhde um einen Spitzenplatz
Mit sage und schreibe 43:28 Toren jagten gestern die Beyeröhder Handball-Girls die Miezen aus Trier aus der Halle in Wuppertal und rückten damit auf Platz zwei in der Tabelle vor. Damit sind die Bären mehr als gewarnt. Kate Schneider: „Da müssen wir nahtlos an die heutige Leistung anschließen, um diese spielstarke und äußerst torhungrige Mannschaft stoppen zu können.“

Für die BÄREN spielten Sabine Stockhost und Hannah Melching im Tor
Sina Michels 1, Samira Brand 1, Sophia Sommerrock 3, Lea Marmodee 1, Saskia Fackel 7/3, Lara Eckhardt, Anna Michl, Lena Feiniler 4, Carmen Moser 6, Rebecca Engelhardt 1, Elena Fabritz 2.
Für Buchholz-Rosengarten trafen am besten: Kim Land 8, Evelyn Schulz 5, Laura Schultze 4

 

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