BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

"Aufgrund von Neuregelungen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) dürfen Abfallfahrzeuge bestimm...
Gute-Laune-Musik, passend für eine laue Sommernacht. Die Schifferstadter Band "Stonehenge Acoustic Friends" ha...
Das Gerüst steht zum größten Teil – die Untersuchungen laufen und die nächste große Baumaßnahme wird bald beginnen...
Bistum Speyer gibt Ausblick auf das Jahr 2018 - Pfarrer sollen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden – Caritas setzt bei Integration von Flüchtlingen vor allem auf Sprachförderung, Berufsausbildung und Rechtsberatung
Drucken
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Sonntag, den 28. Januar 2018 um 11:27 Uhr
Mit einer Pressekonferenz hat das Bistum Speyer einen Ausblick auf Themen und Ereignisse gegeben, die das Bistum in diesem Jahr beschäftigen werden. Als Schwerpunkt wurde die aktuelle Situation in der Flüchtlingshilfe beleuchtet. Nach der Neustrukturierung der Pfarreien im Rahmen des Prozesses „Gemeindepastoral 2015“ werden in diesem Jahr die bischöflichen Visitationen der Pfarreien wieder aufgenommen. Das kündigte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann an.

Je zwei von den zehn Dekanaten des Bistums werden pro Jahr visitiert, in diesem Jahr die Pfarreien in den Dekanaten Germersheim und Pirmasens. Einen Teil der Visitationen wird Weihbischof Otto Georgens übernehmen. „Die Visitation dienen der Weiterentwicklung der Diözese, wir Bischöfe kommen als Hörende in die Pfarreien. Wir möchten erfahren, wie die Erstellung des pastoralen Konzepts vorankommt, wo es Schwierigkeiten gibt und was die Pfarreien sich als Unterstützung vom Bischof und dem bischöflichen Ordinariat wünschen“, sagte Bischof Wiesemann. Er verstehe das Bistum als Lerngemeinschaft und die Visitationen als „ein Instrument der Qualitätssicherung, welches den Pfarreien helfen soll, das eigene Handeln zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.“
Generalvikar Jung: Beratung über Satzung für neue Diözesanversammlung
Die Erarbeitung der Satzung für eine neue Diözesanversammlung benannte Generalvikar Dr. Franz Jung als wichtige Aufgabe für das Jahr 2018. Um eine breite Partizipation zu ermöglichen, werde es vor dem Diözesanen Forum im August eine so genannte Modi-Phase geben, in der Änderungsanträge eingebracht werden können. Auch die Entlastung der Pfarrer von Verwaltungsaufgaben nannte er als wichtiges Ziel. Dazu soll der Personalschlüssel in den Regionalverwaltungen erhöht werden. Ebenfalls in Vorbereitung sind eine Handreichung des Bistums für die Seelsorge für Wiederverheiratete und die Zertifizierung weiterer Kindertageseinrichtungen mit dem Qualitätsbrief und Gütesiegel des Bundesverbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder. Zum Beratungsprozess bezüglich der Bildungshäuser St. Christophorus-Haus und Heilsbach kündigte er einen Verfahrensvorschlag an, der zunächst noch mit dem Vorstand des Diözesanen Forums abgestimmt wird.
Anhaltend großes Engagement für die Begleitung und Integration von Flüchtlingen
Rund 800 Ehrenamtliche engagieren sich in der Flüchtlingshilfe des Bistums und des Caritasverbandes: Darauf wies Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer hin, der Vorsitzende des Caritasverbandes und Leiter der diözesanen Hilfsaktion „Teile und helfe“. Hinzu kommen 43 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Flüchtlingen vor allem in den Caritas-Zentren auf der Ebene der Dekanate als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. 267 geflüchtete Menschen sind aktuell in kirchlichen Unterkünften untergebracht. „Die Integrationsbemühungen besonders im Bereich der Sprachförderung und der Berufsausbildung stehen weiterhin im Fokus unseres Engagements“, kündigte Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer an. Ebenso hätten die Rechtsberatung und die Familienzusammenführung eine wachsende Bedeutung.
Bistum rechnet für 2018 mit positivem Bilanzergebnis durch Entnahme aus Rücklagen
Das Bistum Speyer kalkuliert in seinem Haushalt für das Jahr 2018 einen Fehlbetrag in Höhe von rund 1,6 Millionen, der durch die Entnahme aus Rücklagen zu einem Bilanzergebnis von 1,4 Millionen Euro führen soll. Die Summe der geplanten Aufwendungen liegt bei rund 154,6 Millionen Euro, wie der Leiter der Hauptabteilung Finanzen und Immobilien Domkapitular Peter Schappert darlegte. Rund 54 Prozent seines Etats wendet das Bistum Speyer für die Seelsorge in seinen 70 Pfarreien auf. In die übergemeindliche Seelsorge fließen rund sieben Prozent der Mittel, der Ausgabenanteil für caritative Aufgaben beträgt rund 10 Prozent. Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen schlagen mit insgesamt rund 17 Millionen Euro zu Buche.
Die Haushalte des Bistums, des Bischöflichen Stuhls, des Domkapitels, der Pfarrpfründestiftung sowie der Emeritenanstalt stehen auf der Internetseite des Bistums Speyer online zum Nachlesen und Herunterladen bereit:
https://www.bistum-speyer.de/bistum-speyer/finanzen/

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.