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Pfadfinder verteilen im Dom das Friedenslicht von Bethlehem
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GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Dienstag, den 18. Dezember 2018 um 12:34 Uhr
Am dritten Advent fand die Aussendungsfeier des Friedenslichtes im Speyerer Dom mit über 1.000 Pfadfindern und Besuchern statt. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Anschließend wurde sie nach Linz gebracht, und dort von sechs Pfadfindern abgeholt. Die Delegation bestand aus Pfadfindern der Pfadfinderverbände Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). In diesem Jahr feiert die Friedenslicht-Aktion ihren 25jährigen Geburtstag. Seit vielen Jahren findet auch in Speyer die Aussendung in einem ökumenischen Gottesdienst statt.

In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto "Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft". Die Aussendungsfeier war in diesem Jahr interaktiv gestaltet: Vor dem Gottesdienst wurden Besucher befragt, wohin sie das Licht bringen. Mit diesen Eindrücken sowie mit den Erfahrungsberichten der Delegation wurde der Weg des Lichtes von Bethlehem bis zu den jeweiligen Empfängern nachgezeichnet. Die Delegation brachte dabei Geschichten von ihrer Reise nach Linz mit. Nils von BdP gab dabei zu bedenken: "Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder treten mit Werten für den Frieden ein. Diese Werte sind Toleranz und Akzeptanz. Noah von der DPSG gab zu bedenken: "Wir sind genauso Lichtausteiler wie Ihr. Wir haben das Licht hierher gebracht, Ihr tragt es weiter." Die Friedenslicht-Delegation aus Speyer hatte sich am Donnerstag, 13.12.18, zusammen mit anderen Pfadfindern aus ganz Europa und Amerika auf den Weg gemacht, um das Licht in der Welt zu verteilen.
Der Aussendungsgottesdienst in Speyer griff außerdem noch verschiedene Friedenssymbole auf. Die Besucher beteiligten sich daran, in dem sie Tauben aus Papier falteten und zu einer großen Taube zusammenfügten. Christiane Kämmerer-Maurus, Pfarrerin der evangelischen Landeskirche und Mitglied des VCP und Simone Müller, Bildungsreferentin der DPSG führten die Besucher von dem Symbol der Taube bis hin zum Symbol des Lichtes. Dieses wurde von der Delegation ausgeteilt und weitergegeben. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von der Band "Polarstern" aus Maxdorf. Im Anschluss daran fand auch in diesem Jahr ein großes Treffen der angereisten Pfadfinder statt, die sich noch mit Punsch stärkten, bevor sie sich mit dem Friedenslicht auf den Weg machten.
Die Aktion,  die vom ORF initiiert wurde, verbindet Menschen weltweit und ist ein Symbol des Friedens. Die Pfadfinder und Besucher, die es am dritten Advent in Speyer abgeholt haben, bringen es mit in ihre Gemeinden, Dörfer und Städte. In vielen Gemeinden brennt die Flamme bis zum Weihnachtsfest oder das ganze Jahr. In vielen Gemeinden wird das Licht während der Weihnachtszeit verteilt oder steht an öffentlichen Orten, sodass daran weitere Kerzen angezündet werden können. (spa/Foto: Michael Thielmann)

Weitere Infos unter www.friedenslicht.de.

 

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