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Gesamtvorstandschaft des Tierheims Speyer nimmt nach den Geschehnissen aktuell Stellung
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SPEYER | Aus Speyerer Vereinen
Freitag, den 24. Februar 2017 um 12:36 Uhr
Der Vorstand des Tierheims Speyer hat aktuell nochmals auf seiner Facebook-Seite und in einer Pressmitteilung Stellung zu den Geschehnissen mit der Entlassung von Tierheimleiter Mario Arts Stellung bezogen. Zahlreiche Fakten von Vorkommnissen und Unregelmäßigkeiten im Tierheim, bei denen auch Tier Schaden erlitten hätten, teilweise auch von einem kooperierenden Tierschutzverein und von behördlicher Seite vorgelegt,  sowie gescheiterte Gesprächsversuche mit Aarts, seien letztendlich für die Entscheidung, den Leiter seines Amtes zu entheben, ausschlaggebend gewesen.

Bis zuletzt habe man versucht, dies zu umgehen. Der Vorstand wolle jedoch nicht im Detail auf die Hintergründe eines Gespräches der 1. Vorsitzenden, Martina Antrett beim Kreisveterinäramt eingehen, um die berufliche Zukunft des Entlassenen nicht zu verbauen. Die baulichen Defizite auf dem Gelände, die laut Aussage Aarts zu hygienischen Mängeln geführt hätten, weist der Verein zurück und verweist auf die Abnahme durch die Amtstierärzte des Kreisveterinäramts. Alle Boxen seien abwaschbar sind .Auch dass bauliche Umsetzungen vom Vorstand nicht in Angriff genommen worden seien, wird vom Vorstand nicht getragen. So sei zum Beispiel die erwähnte Katzenquarantänestation momentan räumlich ausgelagert, bestehe aber dennoch, da der eigentliche Standort kurz vor dem Ende der Renovierungsarbeiten liege. Im Sinne des  Brandschutzes sei im vergangenen Jahr eine umfassende Sanierung der Elektrik im Tierheim vorgenommen worden; zudem gediehen die Planungen zum neuen Hundehaus, welches seit Jahren aus gesetzlicher Sicht vom Veterinäramt gefordert werde. Was „Hetzkampagnen“ gegen den Vereinsvorstand in den Sozialen Medien betreffe, werde dieser sich rechtliche Schritte vorbehalten, da diese über die freie Meinungsäußerung hinausgingen und bewusst Falschmeldungen verbreiteten. Auch dass, wie kolportiert, aktuell das „pure Chaos“ im Tierheim herrsche und  Tiere vernachlässigt würden, weist der Vereinsführung zurück. Gegenwärtig seien sehr viele Besucher zu den Öffnungszeiten im Tierheim und die hauptamtlichen, vorstands- und vielen ehrenamtlichen Kräfte gäben ihr Möglichstes. Der Gesamtvorstand fordert alle an der Sache interessierten BürgerInnen auf, persönlich im Mäuseweg vorbeizuschauen und sich selbst ein Bild zu machen. Für Fragen habe man ein offenes Ohr. (cm)

 

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