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Städtepartnerschaft zwischen Speyer und Spalding erloschen – Vorsitzender übergibt Unterlagen und Vereinsvermögenin die Hände der Stadt
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SPEYER | Aus Speyerer Vereinen
Sonntag, den 09. April 2017 um 13:37 Uhr

Städtepartnerschaften entstanden insbesondere nach dem Ende des II. Weltkriegs in der Regel zwischen zwei Städten,mit dem Ziel sich kulturell und wirtschaftlich  auszutauschen. Die meisten Partnerschaften bestehen zwischen Städten und Gemeinden in verschiedenen Ländern. Deutsch-deutsche Städte- und Gemeindepartnerschaften haben vor und nach der Wiedervereinigung Deutschlands wichtige Beiträge für das Zusammenwachsen geleistet. So hat auch Speyer verschiedene Städtepartnerschaften mit sieben Partnerkommunen in Europa, China, Afrika und im Nahen Osten.

 

Im Domgarten sind sie alle auf Schautafeln aufgelistet. Leider muss eine davon nun gestrichen werden, nämlich das englische Spalding. 1956 wurde diese Partnerschaft aus der Taufe gehoben, es war die erste und damit älteste der Domstadt. Spalding, etwa 120 Kilometer von London gelegen, empfing in den 60 Jahren Gemeinsamkeit viele Speyerer Gäste; seit 36 Jahren gibt unter anderem der Mozartchor Speyer immer wieder Konzerte im District „South Holland“. Aus diesen vielen Kontakten sind Freundschaften entstanden, die auch nach der offiziellen Auflösung der Partnerschaft fortbestehen werden.
Am vergangenen Dienstag übergab der Vorsitzende des Freundeskreises, Peter Kerstjens, offiziell die Unterlagen des Partnerschaftsvereines an Oberbürgermeister Hans Jörg Eger und die Leiterin des Stadtarchives Dr. Christiane Pfanz-Sponagel, um somit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt die Möglichkeit zu geben, nachzulesen, was diese Städtepartnerschaft in sechzig Jahren bewirken konnte. Gut gewirtschaftet hat man auf alle Fälle, den die Kasse erbrachte ein Guthaben, wovon der Großteil (1.700 Euro) der Tschernobyl-Hilfe, geleitet von Paul Neumann (Römerberg) ,zugute kommt, der den Scheck entgegennahm. Laut Neumann wird das Geld für den diesjährigen Erholungsaufenthalt der russischen Kinder verwendet werden. Die Europäische Städtepartnerschaften stehen aus Altersgründen der Mitglieder beziehungsweise seit Bestehen der Europäischen Gemeinschaft insgesamt vor einer Zerreißprobe, lautete der Tenor des Nachmittags, -  auch weil viele entstandene Freundschaften von Vereinen und Einzelpersonen die Mitwirkung der Stadtverwaltung nicht immer erforderlich machen. (hgw/Foto: hgw)





 

 

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