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"Stichwahl 2.0": SPD gewinnt bei der Kirchboot Regatta erstmals einen Lauf gegen die CDU - Heiligensteiner Handballer mit viel Schmackes in den Armen
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SPEYER | Aus Speyerer Vereinen
Dienstag, den 19. Juni 2018 um 14:19 Uhr
"Dabei sein ist alles!" Unter diesem olympischen Motto steht seit 2008 die Kirchboot Regatta der Rudergesellschaft Speyer. Natürlich haben die Mannschaften schon einen gewissen Ehrgeiz, aber bei den Meisten steht die Gaudi im Mittelpunkt. Von besonderem Reiz war eine knappe Woche nach der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt das alljährliche Duell zwischen CDU und SPD.

Bisher hatten immer die Schwarzen gegen die Roten gewonnen. Erstmals hatte heuer das SPD-Boot die Bugspitze vorne: "Das war die Stichwahl 2.0", kommentierte Sascha Oppinger den Sensationserfolg. Ein etwas zerknirschter Junge-Union-Chef Michal Spirk bekannte, "wir waren außer Takt".
Keine Chance hatten die "Frösche" von Physiotherapie Richter" gegen die "Traumschiffkapitäne" der Diakonissenanstalt. Trotzdem ließen sie sich die gute Laune nicht vermiesen.
Lange hatten die "Baugenossen" die Bestzeit gehalten, mussten sich am Ende aber den Heiligensteiner Handballern geschlagen geben - die hatten halt mehr "Schmackes" in den Armen. Trotzdem war der zweite Platz für GBS-Vorstand Michael Schurich und seinen Kollegen und Ruderpartner Gerhard Müller vom Gemeinnützigen Siedlungswerk ein grandioses Ergebnis.
Der Rahmen passte, das Wetter war Klasse, und die zahlreichen Helferinnen und Helfer der RGS hatten den organisatorischen und kulinarischen Teil voll im Griff.
Mit einem Stand machten Jugendliche der Burgfeldschule auf die Aktion "Stolpersteine" aufmerksam. (ks/Fotos: ks)
 

 

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