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AV 03-Mitgliederversammlung arbeitet wichtige Themen ab: "Politikum" Athletikhallen-Neubau - von Gastwirtin um 39.000 Euro geprellt - Historische sportliche Erfolge
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SPEYER | Aus Speyerer Vereinen
Montag, den 11. März 2019 um 12:31 Uhr

Von einem Athletikhallen-Neubau, der mittlerweile zum Politikum geworden sei, sprach Jörg Schanninger, Vorsitzender des Athletenverein 1903 Speyer (AV 03) in seinem Rechenschaftsbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag. Nach zahlreichen "Irrungen und Wirrungen" um Standort und Prioritätenliste sei kurzzeitig Ruhe eingekehrt wobei es so aussehe, dass es das Thema wieder hochkoche. Stand der Dinge sei, dass die Planungen abgeschlossen seien und die Unterlagen von der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde geprüft würden.

 

Eine Entscheidung werde bis April/Mai erfolgen. Von einem ersten Angebot eines regionalen Bauunternehmens sei man allerdings "geschockt" gewesen, lag es doch weit über der Architektenkalkulation.
Auch zur Gaststätte musste Schanninger erneut Negatives berichten, denn die letzte Wirtin musste fristlos gekündigt werden, bachdem sie etwa 39.000 Euro schuldig geblieben war. Da sie inzwischen Privatinsolvenz beantragt habe, sei das Geld wohl verloren.
Der Gaststättenbetrieb sei danach von Vereinsmitgliedern mit einer Lizenz von Sandra Henn aufrechterhalten worden. Die Familie Henn werde nach einem Umbau der Küche auf eigene Kosten den Betrieb weiterführen und einen Pizzaservice betreiben.
Der Vorsitzende konnte auch einiges Erfreuliche berichten.
Sehr zufrieden sei der Vorstand mit der Arbeit der neuen Geschäftsstellenleiterin Noemi Jere.
Auch habe der Verein ein weiteres Mal in Mainz die Plakette "Stützpunktverein Integration durch Sport" verliehen bekommen.
Die im vergangenen Jahr erstmals angebotene Athletikschule sei unter der Leitung von Stefan Schmidt ein voller Erfolg gewesen. Ub sei weitergeführt werden könne sei abhängig von der Hallensituation sowie der Bereitschaft bei den Trainern, dabei mitzumachen.
Auch im sportlichen Bereich konnte Schanninger über Erfolge berichten wie die Meiterstitel der 1. und 2. Bundesligamannschaften der Gewichtheber. 
Die Boxabteilung habe wieder das Christian-Regenauer-Gedächtnisturnier durchgeführt und die Ringer wurden vom Verband für die gelungene Ausrichtung der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft gelobt. Auch machten vor allem die Jugendringer immer wieder Freude. Seinen zahlreichen Erfolgen fügte Jurij Makarov einen weiteren German-Masters-Titel hinzu.
Den Sportkeglern mangle es weiter an Nachwuchs, die Auslastung der Kegelbahn sei weiter rückläufig. Schanninger dankte Helmut Glawanitsch für seinen unermüdlichen Einsatz um die Funktionsfähigkeit der Anlage. Bei der Boule-Abteilung laufe es langsam wieder an.
Sowohl eine Jugend-Karategruppe als auch ein Kulturverein hätten Interesse gezeigt, in den Vereinsräumlichkeiten aktiv zu werden.
In ihrem Kassenbericht musste Kassiererin Claudia Fahrnbach ein Defizit von 20.000 Euro mitteilen, verschuldet durch den Ausfall bei der Gaststätte. Das sei durch Rücklagen ausgeglichen worden.
Eine Klausurtagung des Gesamtvorstands regte bei der Aussprache der ehemalige Vorsitzende Hans-Jürgen Hinderberger an um darüber zu diskutieren, wohin der Verein steuern soll.
Neben zwei Satzungsanpassungen standen auch Nachwahlen auf der Tagesordnung. Dabei wurde Kerstin Schneider zur 1. Schriftführerin und Stefan Schmidt zum Beisitzer gewählt.
Außerdem beschloss die Mitgliederversammlung nach zehn Jahren, die Gebühren für die Kegelbahn auf acht Euro je Stunde zu erhöhen. (ks/Foto: ks)

 

 

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