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Judo: Unglücklicher Abschluss einer erfolgreichen Saison bei 4:10-Niederlage der JSV-Männer in München-Großhadern
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SPORT | Judo
Sonntag, den 23. September 2018 um 14:17 Uhr

Von Seán McGinley
Mit einer 4:10-Niederlage beim TSV München-Großhadern haben die Männer des JSV Speyer die Saison in der 1. Judo-Bundesliga Süd beendet. Für die personell gebeutelte JSV-Truppe wäre allerdings mehr drin gewesen. Nachde Patrick Striegel am vergangenen Wochenende eine Knieverletzung erlitten hatte, kamen im Laufe der Woche noch weitere Hiobsbotschaften hinzu. Luca Bößer fiel aus dringenden privaten Gründen aus, und der georgische Punktegarant Giga Gigauri verletzte sich unter der Woche im Training.

Damit fuhren die Speyerer nur mit einem Minimalaufgebot in die bayerische Landeshauptstadt, und Teamchef Michael Görgen-Sprau hatte so gut wie keine Optionen zum Wechseln.
Nach einem gewohnt souveränen Sieg des georgischen Schwergewichtlers Onise Bughadze musste Tobias Teucke im Kampf bis 60 kg den Punkt abgeben. Marco Roth, der aufgrund der Ausfälle kurzfristig für seinen ersten Bundesligaeinsatz nominiert wurde, unterlag dem erfahrenen Großhaderner Lukas Vennekold. Dann ging Gigauri trotz Verletzung zum Kampf gegen Julian Kolein auf die Matte. Der  Georgier war aufgrund der Verletzung sichtlich eingeschränkt, schaffte es aber trotzdem, in Führung zu gehen. Allerdings konnte er diesen nicht behaupten und musste eine knappe Minute die dritte Strafe hinnehmen und damit den Kampf abgeben. Michael Bantle brachte die Speyerer mit einem hart erkämpften Sieg in der Verlängerung wieder auf 2:3 heran, doch München erhöhte wieder im folgenden Kampf. Speyers Franz Haettich lieferte sich mit dem starken Schweden Marcus Nyman einen harten Kampf auf Augenhöhe, musste sich aber in der Verlängerung geschlagen geben. Andreas Benkert verkürzte aber mit einem Sieg in der letzten Begegnung des ersten Durchgangs auf 3:4.
Angesichts der vorgeschriebenen Wechsel zum zweiten Durchgang und der dünnen Personaldecke der Speyerer schien es allerdings trotz des knappen Zwischenstandes unwahrscheinlich, dass der JSV noch was holen würde – obwohl Bughadze zum Auftakt des zweiten Durchgangs mit einem weiteren klaren Erfolg ausgleichen konnte. Und tatsächlich: Danach gingen alle Punkte an die Hausherren – obwohl in einigen Kämpfen durchaus mehr drin gewesen wäre aus Speyerer Sicht. So etwa bei Michael Bantle, der nach eineinhalb Minuten in der Verlängerung nach einer umstrittenen Wertung für seinen Gegner durch einen Wurf aus der Bodenlage verlor, oder bei Gigauri, der erneut trotz Verletzung sein Bestes gab. Die Klasse bis 73 Kilogramm musste der JSV sogar kampflos abgeben, mangels Wechseloption.
„Es ist schon etwas ärgerlich, weil trotz der Personalnot mehr drin gewesen wäre, und wir in der Aufstellung, die wir letzte Woche hatten, die wirklich hätten ärgern können“, bilanzierte Michael Görgen-Sprau. Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Team eine außergewöhnlich erfolgreiche Saison gekämpft hat. „Wir haben dreimal gewonnen, einmal Unentschieden gekämpft beim aktuellen Deutschen Vizemeister und selbst in den Kämpfen die wir verloren haben war, mit Ausnahme des Kampfes in Abensberg, überall eigentlich mehr drin für uns. Dazu noch der vorzeitige Klassenerhalt, und man muss sagen, dass das eine ganz starke Saison war“, so der JSV-Teamchef.

 

 

 

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