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Speyerer Rockchor in Höchstform: Bei AC/DC brachen alle Dämme - Umjubelte Konzerte in der Speyerer Stadthalle (MIT FOTOSERIE)
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SPEYER | Kultur Speyer
Montag, den 12. März 2012 um 07:13 Uhr
Von Klaus Stein
In zwei umjubelten Konzerten am Wochenende in der Stadthalle zeigte der Speyerer Rockchor, dass er sich seit der ersten Konzertreihe im vergangenen Jahr noch weiterentwickelt hat. Unter der Leitung des Musicalerfahrenen Joe Völker wurde das Repertoire erweitert, der Chor klang noch ausgereifter. Schnell hatten die Etwa 90 Sängerinnen und Sänger das Publikum in ihren Bann gezogen. Großen Anteil am Erfolg hatte auch diesmal wieder die Begleitband. Die Profimusiker Michael Quast (Keyboard), Niklas Braun (Bass), Peter Götzmann (Schlagzeug) und nicht zuletzt Gerald Sänger an der Gitarre, der mit einigen Soloeinlagen das Publikum von den Sitzen riss, bildeten mit dem Chor eine harmonische Einheit, ließen das inzwischen bekannte Rockmusik-Feeling entstehen.

ZUR FOTOSERIE

"Nichts ist heute wichtiger als dieses Konzert", sagte der Vorsitzende der Chorgemeinschaft Speyer, Frank Ableiter, bei der Begrüßung. Er hielt sich allerdings nicht mit langen Vorreden auf, denn schon legten die Künstler auf der Bühne auch los. An Titel wie "Blinded By the Light", geschrieben von Bruce Springsteen, ein Hit durch Manfred Mann's Earth Band. Es reihten sich Welthits wie "Hot Summer Night" von Meat Loaf, "Don't Wanna Miss a Thing" von Aerosmith oder "So What" von Pink aneinander. "Ihr dürft ruhig mitklatschen, ja sogar tanzen - ihr dürft nur nichts kaputtmachen", forderte Völker das Publikum auf. Das publikum taute immer mehr auf so dass es bereits zur pause fenetischen Beifall gab.
Im zweiten Teil des Programms gaben die Akteure auf der Bühne so richtig Gas, rissren die Rockchorfans total in ihren Bann. Getreu dem Motto des Robby-William-Songs "Let me Entertain You" boten sie beste Unterhaltung, brachten das Publikum fast aus dem Häuschen. Dafür sorgte die Titelzusammenstellung mit einer Mischung aus Hard-Rock und Rockballaden wie beispielsweise, "Hold the Line" We're Not Gonna Take it" von den Twisted Sister. Bei Letzterem stand der halbe Saal auf uns klatschte mit. Beim Statu Quo-Welthit "Whatever You Want" gerieten einige an den Rand der Extase und kaum ein Halten gab es bei AC/DC - Stimmungsmäßig wurde es bei "Highway to Hell" tatsächlich höllisch gut.
Höhepunkt des Konzerts war eindeutig "Smoke On The Water" von Deep Purple, auf eine Art und Weise arrangiert, bei der der Chor sein ganzes Können unter Beweis stellen konnte. Auch die Band lief zur Höchstform auf, spielte mindestens so gut wie Deep Purple. Nicht enden wollende stehende Ovationen waren der verdiente Lohn für monatelanges Proben. Chor und Band hatten alles gegeben "bis zum umfallen", wie Chorleiter Joe Völker es versprochen hatte. Fotos: olk)

 

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