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Frenetisch bejubelt: Speyerer Rockchor wird bei Konzert in Halle 101 von über 900 Fans begeistert gefeiert
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SPEYER | Kultur Speyer
Mittwoch, den 27. April 2016 um 09:14 Uhr
Experiment geglückt, kann man sagen. Mit der Halle 101 als Veranstaltungsort für sein diesjähriges Konzert in seiner Heimatstadt ist der Speyerer Rockchor durchaus ein gewisses Risiko eingegangen. Es gab zwar keine Sitzplätze, aber dafür vermittelte das Domizil der Rockmusikervereins Original Rockkonzert-Atmosphäre. Obwohl vor der Bühne ein Absperrgitter war, waren die Künstler irgendwie dichter am Publikum, als dies in der Stadthalle der Fall gewesen wäre. Und so kam es, dass bereits nach den ersten Tönen die über 900 Fans auch schon in bester Laune waren - der Funke war übergesprungen. "An diesen Ort gehören wir hin", sagte Frank Ableiter, Vorsitzender der Chorgemeinschaft Speyer, zu der der Rockchor gehört.

Das inzwischen 48 Rock-Klassiker umfassende Repertoire des insgesamt 122-köpfigen Ensembles, von denen etwa 90 auf der Bühne standen, speziell von Chorleiter Joe Völker für Chor arrangiert, umfasst Welt-Superhits wie Born tu be Wild von Steppenwolf, Jumpin' Jack Flash von den Rolling Stones oder Highway to Hell von AC/DC. Das musikalische Spektrum umfasste Songs von Rock-Heroen wie Manfred Mann,  Midnight Oil, Journey, Queen, Deep Purple, Freee oder Steppenwolf.
Ob metallmäßig oder Rock-Ballade - das Ensemble mit den Profimusikern traf immer den richtigen Ton.
Höhepunkte waren die Performance von Stücken wie "Africa" von Toto, bei dessen Beginn die Sänger mit einem kleinen Hörspiel aus Schnipsen, Patschen und Hüpfen den Regen in Zentralafrika nachahmten und dafür frenetisch beklatscht wurden.
Ein Gewinn für Chor und Band war zudem die virtuos spielende Petra Erdmann an der Querflöte. Mit ihr wurden Songs von Jethro Thull wie "Locomotive Breath", die komplexes, ungewöhnliches Flötenspiel erfordern, zu einem echten Hörerlebnis.
Das Publikum war total begeistert und als der Chor das offizielle Chorprogramm mit „Born to be wild“ der Gruppe Steppenwolf beendete, brandete tosender Beifall auf. Der Ruf nach Zugaben schallte durch die ganze Halle und der Chor ließ sich nicht lange bitten und stimmte „Smoke on the water“ an, der Rockklassiker schlechthin. Damit gaben sich die 900 noch lange nicht zufrieden und bekamen noch „Highway to hell“ von ACDC. Bei diesem Stück stellten sich alle Musiker mit Soloparts nochmal richtig vor. Mit „Knockin on heavens door“ in der Version von Guns´n´Roses verabschiedete sich der Chor vom lautstark feiernden Publikum.
Direkt nach Abgang des Chors begann die AfterShowParty. Mehr als die Hälfte der Zuhörer blieben bis spät in die Nacht, feierten und tanzten zur aufgelegten Rockmusik.
Ein besonders Lob an die Organisatoren des Konzerts. Sowohl am Eingang, an der Theke, vor und in der Halle, waren Helfer parat, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten. (ks/spa/Fotos: ks)
 

 

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