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Lesermeinung: Für SPD-Stadtrat Friedel Hinderberger wird das geplante Projekt "Günstges Bauen" im Mausbergweg dem Anspruch nicht gerecht
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 13. Dezember 2018 um 10:08 Uhr

SPD-Stadtrat Friedel Hinderberger zweifelt in einem Leserbrief an, dass das im Mausbergweg geplante Bauprojekt der GEWO dem Anspruch nach günstigem Wohnraum gerecht wird: "Die Gründe der SPD, das sogenannte "Einzigartige Modell" am Mausbergweg abzulehnen, sind einmal der Standort. Hier wird der Salierschule jede Erweiterungsmöglichkeit genommen. Alternativ könnte man das Bauvorhaben hinter dem Haus Panonia oder Schlangenwühl bauen. Außerdem ist der Begriff "Günstges Bauen" total verfehlt.

 
 
Erzieherin Anna Grohmann meint: "Neues Kita Zukunftsgesetz gefährdet Qualität meiner Arbeit und erhöht den Druck"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 06. November 2018 um 13:08 Uhr

"Wir wollen weniger Bürokratie, mehr Zeit für die Kinder, Zeit für die Ausbildung und Entlastung bei Leitungsaufgaben. Wir unterstützen Erzieherinnen und Erzieher durch zusätzliches Personal – beispielsweise Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter." So steht es im "Kita Zukunftsgesetz" des Landes. Erzieherin Anna Grohmann sieht das ganz anders und äußert sich in einen Leserbrief sehr kritisch: "Ich bin seit 2005 staatlich anerkannte Erzieherin und seit 6 Jahren Stellvertretende Leiterin einer Kindertagesstätte in Rheinland-Pfalz. Zu meinem Entsetzen stelle ich fest, in welcher Form manche das geplante Kita Zukunftsgesetz lobpreisen.

 
 
"Bauausschuss übergangen": Friedel Hinderberger wird an keiner Bauausschusssitzung unter OB Eger mehr teilnehmen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 29. Oktober 2018 um 13:33 Uhr

SPD-Stadtrat Friedel Hinderberger will an keiner Bauausschusssitzung mehr teilnehmen, solange Oberbürgermeister Hansjörg Eger (CDU) noch im Amt ist. Er wirft ihm vor, diese Gremium in wichtigen Fragen zu übergehen und im Alleingang zu entscheiden: "Mit großem Erstaunen habe ich gelesen, dass der Gestaltungsbeirat am kommenden Mittwoch, erneut tagen wird. Dies auch wegen sogenannter 'üblicher Veränderungen zwischen Vorentscheid und dem letztlichen Entwurf' auf dem Erlusgelände.

 
 
Lesermeinung: Keine sachliche Diskussion von Bürgerseite bei Begehung zur Müllproblematik in der Altstadt
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 10. Oktober 2018 um 21:00 Uhr

Zum Thema Müllentsorgung in der Altstadt schreibt Hansgerd Walch als betroffener Anwohner der Schöngasse folgenden Leserbrief: "Am Dienstag nahm ich an einer Begehung zum Müllproblematik in der Altstadt teil. Mich  hat gewundert, dass keine älteren Mitbürger anwesend waren, die ja nun die meisten Probleme haben, die schweren Mülltonnen zum Sammelpunkt zu bringen.

 
 
Lesermeinung: Für Kai-Uwe Büchner ist das Wahlrecht ein großes Geschenk der Demokratie - er fordert dazu auf, am Sonntag wählen zu gehen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 09. Juni 2018 um 20:21 Uhr

Wählen sei ein großes Privileg und Bürgerpflicht, meint Kai-Uwe Büchner: "Seit mittlerweile über 70 Jahren haben wir Bürgerinnen und Bürger in Mitteleuropa eine gefestigte Demokratie als Gesellschaftsform. Wir genießen die Vorzüge wie Freiheit in vielen Bereichen und Wohlstand, der uns das Leben immer leichter macht. Hunger, Elend und Flucht haben wir in der 2. und 3. Nachkriegsgeneration nie erlebt. Um diese Freiheit weiter so wahrnehmen zu können muss diese Demokratie gefestigt bleiben. Die Teilnahme an Wahlen ist hierbei ein wichtiger Bestandteil, denn ein freies Wahlrecht gibt es nur in einer stabilen Demokratie.

 
 
Lesermeinung: Der ehemalige Grünen-Stadtrat Willi Batzer zu Irmgard-Münch-Weinmann: "Was ist das für ein Politikstil?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 18:46 Uhr

Nachdem die im ersten Wahlgang gescheiterte Grüne Ex OB-Kandidatin Irmgard Münch-Weinmann in den sozialen Netzwerken sich von ihrer mehrfach gemachten Aussage distanziert, es sei Zeit für eine Frau als Oberbürgermeisterin, setzt sich der langjährige Grünen-Stadtrat Willi Batzer kritisch mit deren Verhalten auseinander: "Was nun, Irmel Münch-Weinmann? Ist es nun Zeit für eine Frau oder nicht? Diese Aussage kann doch wohl nicht ausschließlich auf Frau Münch-Weinmann zugeschnitten gewesen sein. Dann hätte sie ja richtigerweise sagen müssen: "Es ist Zeit für mich als Speyerer Oberbürgermeisterin"!, was durchaus legitim gewesen wäre.

 
 
Lesermeinung: Friedel Hinderberger fragt sich: Wahlkampfhilfe für Eger nun auch noch mit der GEWO?
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:57 Uhr

Friedel Hinderberger, Stadtrat (SPD) und Aufsichtsrastsmitglied der GEWO, hält einen Brief an die Mieter für unzulässige Wahlkampfhilfe: "Nachdem Oberbürgermeister Eger mit dem Angebot, ihn in seinem Dienstzimmer in Sachen OB Wahlkampf anzurufen, zurück gerudert ist, scheint er mit der GEWO, der städtischen Wohnungsgesellschaft, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist, eine  Tochter der Stadt Speyer für Wahlzwecke zu nutzen. Ich gehe davon aus, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Eger dieses Schreiben veranlasst hat oder zumindest davon in Kenntnisse gesetzt wurde.

 
 
"Die Steine ausgegangen": Für Kai-Uwe Büchner ist der Oberbrügermeister mit den Problemen in Speyer-Nord "überfordert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:44 Uhr

Der Speyerer Kai-Uwe Büchner hat den Endruck, dass bei einigen dringenden Projekten der amtierende Oberbürgermeister überfordert ist, sie anzugehen: "Irgendwie bekommt man den Eindruck, dem jetzigen Oberbürgermeister sind in Speyer-Nord die Steine ausgegangen. In den letzten Jahren haben sich so viele Baustellen aufgetan oder sind größer geworden. Vielleicht ist deswegen Speyer-Nord bei der letzten Stadtkarten nicht mit abgedruckt worden. Ob es um die Nahversorgung im ehemaligen Bauhaus, die Neugestaltung des Heinrich-Lang-Platzes, die Situation im Binsfeld oder um die Planung der Konversationsfläche geht, alles hängt in der Luft.

 
 
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