Zwar gibt es in Speyer viel Kulinarisches zu entdecken, doch das jetzt von Küchenmeister Rhett-Oliver Driest und dem Besitzer des Weinstudios Pfalz, Dr. Rolf Klein, entwickelte Marktmenü ist wohl einmalig für die Domstadt. Wie läuft das Ganze nun ab?

Zunächst ist eine Reservierung notwendig, die kann bei der Tourist-Information Speyer unter 06232-14-0 (bitte verbinden lassen oder direkt im Weinstudio Pfalz unter 06232-6834456 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erfolgen. An dem gebuchten Samstag beginnt der Marktrundgang mit Rhett-Oliver um 10 Uhr (Treffpunkt Weinstudio Pfalz direkt am Wochenmarkt). Was möchten Sie gerne essen? Sie kaufen mit dem erfahrenen Koch alles ein, was Sie für Ihr Menü benötigen und hören auch manche Anekdote um den Wochenmarkt. Jetzt heißt es für Sie und Ihre Freunde die Stadt Speyer (Führung durch einen Stadtführer) zu erkunden und sich Appetit zu holen. Während dieser Zeit wird das Menü nach Anweisung des Küchenmeisters zubereitet. Nach dem Stadtrundgang gibt es einen Secco oder Pfälzer Sekt bei Rolf und Sie lassen sich an einer schön gedeckten Tafel nieder und genießen Ihr selbst zusammengestelltes Viergänge-Menü. Rolf kredenzt dazu die passenden Weine, die natürlich für jeden Gang ausgewählt werden und lässt Sie einiges über Wein erfahren. Das Ganze dauert 3-4 Stunden und lässt Sie dann „beseelt“ nach Hause fahren (es empfiehlt sich, nicht selbst zu fahren). Pro Person sind Sie mit 65,00 € dabei und haben ein einmaliges Erlebnis in Speyer am Königsplatz. Mindestgruppengröße 4 Personen bei Reservierung im Weinstudio.

Übrigens bietet das Weinstudio jetzt auch ganz neu zur „Blaune Stunde“ ab 17 Uhr täglich außer montags Cocktails an. Hier haben sich bisher folgende Mixturen bewährt: Ruland Sunset (eine eigene Kreation auf Basis des „Rulandsdrobbe“, einer trockenen Grauburgunder Spätlese), für James-Bond-Fans der berühmte Wodka Martini, eine spezielle Margarita, der Cosmopolitan und „Red Lady“, ein Cocktail auf Rotweinbasis. Weitere Kreationen sind in Arbeit.

Da kann man nur sagen „Wohl bekomm‘s in der Domstadt“.