Bei den Speyerer Rheinfunken wird eine waschechte Närrin, die seit Kindesbeinen im Verein verwurzelt ist, mit ihrem Ehemann das Zepter schwingen. Prinzessin Vanessa Pazar, geborene Pfadt, ist 25 Jahre alt und wurde im badischen Weingarten geboren. Die Liebe zur Fastnacht wurde ihr bereits in die Wiege gelegt, denn schon als Kind nahm sie die Mama, CVR-Till Andrea Pfadt, im
Buggy, eingekleidet in den Zunftfarben braun-grün, mit zur schwäbisch-alemannischen Straßenfasnet. Sie erlernte den Beruf der Einzelhandelskauffrau bei der Fa. Bödeker in Speyer und arbeitet  nun als stellvertretende Filialleiterin. Prinz Erhan I. wurde in Speyer geboren und ist 29 Jahre alt. Beruflich ist er als Klimatechniker in Heidelberg tätig.

Am Samstag, den 09. November 2019 fand in Speyer das jährliche Gedenken an die Zerstörung unserer Synagoge vor 81 Jahren statt. Erstaunlich dabei war, dass sich sowohl AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Speyer Stadtrats, Nicole Höchst, als auch der Kreisvorsitzende der AfD Speyer und ebenfalls Stadtrat, Benjamin Haupt, unter die Speyrer Mitbürgerinnen und Mitbürger mischten.

Steckbrief von Corinna

 

Wolfgang Behm wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung des TSV Speyer am Freitag, dem 8. November 2019, zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt. Zwölf Jahre war er erfolgreicher Vorsitzender des Speyerer Großvereins, bevor er 2018 nicht mehr kandidierte und Angelika Wöhlert zur neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Ehrenmitglied Klaus Bethäuser überreichte ihm für den Ehrenrat diese Auszeichnung.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zeichnete gestern im Historischen Ratssaal das Projekt „Speyer blüht für Biene Hummel und Co. – eine Initiative für Artenvielfalt in der Stadt“ als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfaltaus. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Schwerstkranke und Sterbende möchten häufig zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung umsorgt und betreut werden. Für betroffene Familien stellen sich bei dieser schwierigen Aufgabe viele Fragen: Wie organisieren wir das? Geht jemand den Weg mit uns? Wie können wir eine Rundum-Versorgung sicherstellen? Schaffen wir das überhaupt?

Nach monatelangen Querelen innerhalb des Ringer-Verband Pfalz kam es bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch den 23.10.2019 in den Räumlichkeitendes Athletenverein Speyer, während einer „spontanen Sekunde“ zum geschlossenen Rücktritt, der noch bis Frühjahr 2020 gewählten Vorstandsmitglieder.

Mit einer Demenz zu leben, bedeutet für die Betroffenen meist auch, Trauer zu erleben. Die Steuerung und Selbstbestimmung des eigenen Lebens geht verloren. Alles steht auf dem Spiel und verändert sich.

 

Der TSC Speyer e.V. bietet im November die Möglichkeit, den Tauchsport kennen zu lernen. Unter professioneller Anleitung des Ausbildungsteams werden die Grundtechniken des Tauchen erlernt und erste Tauchübungen absolviert.

 

Müll und wie er sich vermeiden lässt, ist und bleibt ein Dauerbrenner. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und Entsorgungsbetrieben greift inSPEYERed e.V. das Thema beim kommenden Forum ein weiteres Mal auf. Am 5.11. um 19 Uhr im VHS Vortragssaal soll das Abfallwirtschaftskonzept der Stadt genauer unter die Lupe genommen werden. Interessierte sind eingeladen, Vorschläge einzubringen und an dessen Fortschreibung mitzuwirken.

Am Freitag, 8. November, 19 Uhr, präsentiert das "Zukunftsforum Speyer" im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (19 Uhr, Alte schwartz'sche Brauerei, Speyer, Korngasse) die von Studierenden der FH Darmstadt unter Leitung des renommierten Architekten Professor Michael Schröder erarbeiteten Vorschläge zur Umgestaltung des Königsplatzes (Marktplatz). Es soll der Auftakt für einen Diskussionsprozess über eine solche Umgestaltung sein. Professor Schröder wird bei dieser Veranstaltung die Pläne erläutern. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Das Zukunftsforum Speyer begrüßt die Entscheidung der Oberbürgermeisterin, das Thema Industriehof zu vertagen und erst einmal umfassend über das Vorhaben zu informieren. Nach Gesprächen mit Mitgliedern des Bauausschusses ist beim Zukunftsforum der Eindruck entstanden, dass man sich dort der Tragweite des Beschlusses, das Industriehof-Gelände als "Urbanes Gebiet" auszuweisen, nicht richtig bewusst war. Es ist schon immer ein grundsätzliches Problem, dass Verwaltungen einen Informationsvorsprung vor den ehrenamtlichen Stadtrats- und Ausschussmitgliedern haben. Eines der Anliegen des Zukunftsforums ist es deshalb auch, Kommunalpolitiker bei komplizierten Sachverhalten in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen. Deshalb haben wir Kontakt mit Stadtratsmitgliedern verschiedenster Fraktionen aufgenommen, unter anderem mit der SPD.

Am 29.10. um 18 Uhr veranstaltet die Fridays for Future Ortsgruppe Speyer einen Vortrag des Geografen Dr. Lähne mit anschließender Diskussionsrunde. Das Edith-Stein-Gymnasium ist der Gastgeber und stellt ihren Musikraum für die Veranstaltung zur Verfügung. „Seit Mitte des 18. Jahrhunderts liegen aus unserer Region detaillierte Klimamessreihen vor. Sie belegen auch für die Pfalz den rasanten Temperaturanstieg der letzten Jahrzehnte und zeigen teilweise wenig bekannte und auf den ersten Blick scheinbar widersprüchliche Entwicklungen.“, erklärt der Referent Dr. Lähne.

Nach dem erschütterten rechtsradikalen Anschlag in Halle, kamen am vergangen Freitagabend, den 18. Oktober rund 150 Bürgerinnen und Bürger in den Garten neben der Synagoge Beith-Shalom zusammen, um gegen Antisemitismus einzutreten und den beiden ermordeten Menschen zu gedenken. Die Mitglieder der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz begrüßten die stille Mahnwache und zeigten sich von der Solidarität ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürgern bewegt. Das »Bündnis für Demokratie und Zivilcourage Speyer« - das zu dieser Aktion eingeladen hat - bedankt sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich gegen Antisemitismus und Rassismus engagieren und damit auch weiterhin ein wichtiges Signal für eine offene Gesellschaft setzen.

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Vor oder mit Eintritt in den Ruhestand ergibt für Senioren die Frage, ob sie sich eine neue, persönlich erfüllende Tätigkeit suchen oder „lieber in den Tag hinein“ leben wollen.
Eine Möglichkeit bietet dazu die ehrenamtliche Organisation „Seniorpartner in School (SiS)“. Die dort engagierten Senioren und Seniorinnen arbeiten in Teams an Schulen, um Schülerinnen oder Schülern bei der Lösung ihrer Konflikte zu helfen.