Vom 22.9. - 3.10.2019 gingen die interkulturellen Wochen 2019 gestern zu Ende mit einem großartig organisierten Nigeria Day. Es waren viele Höhepunkte, die in diesen interkulturelle Tagen zeigten, dass Speyer viele Freunde aus allen Kontinenten hat und es eine Stadt ohne Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist. „Zusammen leben, zusammen wachsen“ das Motto der interkulturellen Tage, zeigte das in Speyer was zusammenwächst, nämlich die einheimische Bevölkerung und die vielen Migranten, die aus aller Welt zu uns kommen.

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Wenn es auch manchmal an der Sprache hapert, irgend ein Weg der Verständigung gibt es immer. Dies sah man gestern als die OB Stefanie Seiler mit vielen Freunden aus Nigeria auf der Bühne stand und diese im besten Englisch wissen ließ, dass alle Menschen im Speyer willkommen sind, ob nun weiss, gelb oder schwarz. Daß unsere nigerianische Freunde voller Temperament sind, zeigte sich beim Tanzen auf der Bühne, wahre Lebensfreude war da zu spüren. Das die interkulturellen Tage über gestern hinaus in eine kleineren Rahmen über das Jahr mit neuenFreundschaften weitergehen das wünschen wir uns Alle.Speyer. „Was versteckt sich hinter dieser blauen Tür?“ Der Antwort auf die Frage gingen am Maus-Türöffner-Tag zwölf neugierige Mädchen und Jungen sowie deren Eltern auf die Spur. Das THW Speyer lud Mausfans ein, hinter die Kulissen der Einsatzorganisation zu blicken und sich ein Bild von den vielfältigen Aufgaben und Einsatzgebieten des THW zu machen.

Vier Stationen luden zum Mitmachen und Anpacken ein: unter professioneller Anleitung erfahrener THW Helferinnen und Helfer erprobten die Kinder verschiedene Geräte des THW. So wurde mit ganz wenig Kraft, aber dafür viel Fingerspitzengefühl, ein LKW mit Hilfe von Hebekissen angehoben. Diese werden mit Luft aufgepumpt und können das Gewicht von etwa acht Elefanten bewegen.

Weiter ging es mit Schere und Spreizer: viel Spaß machte es den Kindern, unter voller Schutzausrüstung eine Metallstange mit der hydraulischen Schere zu durchtrennen. Als ziemlich knifflig erwies es sich, mit dem Spreizer einen Tennisball von einem Pylonen zum Nächsten zu transportieren, ohne diesen zu zerquetschen. Besonders spannend war jedoch die Höhenrettungsstation. Wer sich traute, durfte sich am EGS-Turm mit eigener Körperkraft in die Höhe schwingen.

Noch einmal viele Türen gingen für die kleinen und großen Mausfans an den Fahrzeugen auf. Hier verbarg sich hinter den Türen und Toren die vielfältige Ausstattung, mit der die Helferinnen und Helfer in den Einsatz gehen. Welches Gerät für welche Aufgabe benötigt wird, erfuhren die Gäste in einer Präsentation sowie einer Führung durch den Ortsverband.