Am gestrigen Donnerstag, 05.12.2019, unterzeichnete Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler gemeinsam mit Vertreter*innen der insgesamt zehn Gründungsmitglieder im Historischen Ratssaal die Gründungsvereinbarung des Vereins „Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer e.V.“.

Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung , © Deutsche Rentenversicherung

Vorstand, © Ev. Diakonissenanstalt Speyer Mannheim Bad Durkheim

 

Neben der Stadtverwaltung Speyer zählen dazu das Bistum Speyer, der Caritasverband für die Diözese Speyer e.V., die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, die Dompfarrei Pax Christi, die Ev. Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim-Bad Dürkheim, K.d.ö.R., die Evangelische Kirche der Pfalz, die Sparkasse Vorderpfalz, die Stadtwerke Speyer und das St. Vincentius Krankenhaus Speyer. Der im Frühjahr 2019 angestoßene Umstrukturierungsprozess des Netzwerks ist mit der Gründung des Vereins nun abgeschlossen.

Zum Vorsitzenden wurde Michael Hemmerich (Ev. Diakonissenanstalt Speyer-Mannheim-Bad Dürkheim, K.d.ö.R.) gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Angelika Karl-Ullmer (Stadtverwaltung Speyer), während für Siegrid Nowack (Sparkasse Vorderpfalz) als Schatzmeisterin und für Jürgen Isensee (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz) als Protokollführer votiert wurde. Beisitzerin ist Monika Heidenmann (St. Vincentius Krankenhaus Speyer).

Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk im Jahr 2004 von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer, der Stadtverwaltung Speyer und den Stadtwerken Speyer. In der Zwischenzeit ist es zu einer Institution mit aktuell 33 Mitgliedsbehörden, -betrieben und -unternehmen gewachsen. Oberstes Ziel ist es, durch Betriebliche Gesundheitsförderung in allen beteiligten Unternehmen und Verwaltungen gesunde Mitarbeiter an gesunden Arbeitsplätzen zu sichern. Die Betriebliche Gesundheitsförderung, die heute wichtiger Bestandteil nahezu aller modernen Unternehmen ist, bezweckt die Verbesserung des Betriebsklimas in den einzelnen Betrieben und Unternehmen und damit letztendlich eine verstärkte Bindung der Mitarbeiter*innen an ihre Arbeitgeber.