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Bezirksverband Pfalz will UNESCO-Biosphärenreservat nicht gefährden - Lösung in Sachen Kerosinablass über dem Pfälzerwald erbeten
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REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Donnerstag, den 23. November 2017 um 07:21 Uhr
Der Bezirksverband Pfalz als Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald schaltet sich in die Diskussion um das von Flugzeugen abgelassene Kerosin über dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands ein, indem sich Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder in einem Schreiben an die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken wendet: "Mit großer Sorge für die hier lebenden Menschen sowie die Natur und Umwelt verfolgen wir, dass immer wieder große Mengen Kerosin über dem UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald abgelassen werden."

Im weiteren Verlauf bat er um Aufklärung in dieser verkehrspolitischen und sicherheitsbedingten Thematik, die die Geschäftsstelle des Biosphärenreservats nur aus den Medien kenne. Wieder informierte Höfken, dass immer wieder beunruhigte Bürgerinnen und Bürger der Region dort anrufen würden, um sich informieren zu lassen; diese forderten auch, das Ablassen von  Kerosin einzustellen. Wieder bat Höfken, diesbezüglich Abhilfe zu schaffen: "Es wäre wünschenswert, wenn sich hier auf der Grundlage fundierter Informationen eine gute und zeitnahe Lösung für Mensch und Natur in der Grenzregion zu Frankreich finden lässt. Es ist schließlich in unser aller Interesse, dass das einmalige Gebiet des Pfälzerwalds weiterhin von der UNESCO als Biosphärenreservat geschützt bleibt."

 

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