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Speyer: Schwärende Wunde - attac und Ärzteorganisation informieren über deutsche Waffenexporte
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SPEYER | Speyer heute
Samstag, den 24. August 2013 um 19:00 Uhr

Nicht nur die politischen Parteien nutzen die Zeit vor der Bundestagswahl, um auf ihre Themen aufmerksam zu machen, auch die Speyerer attac-Gruppe legte gemeinsam mit der Ärzteorganisation "IPPNW" den Finger in eine schwärende Wunde: die Deutschen Waffenexporte. "Deutschland ist der drittgrößte Lieferant von Rüstungsgütern weltweit, Waffen aus heimischen Fabriken bringen an allen Konfliktherden der Welt Tod und Verderben über die Menschen. Oft sind Kinder und Frauen die Hauptleidtragenden", begründete die Ärztin Dr. Waltraud Jobst das Engagement der IPPNW.

 

Waffenlieferungen in alle Welt nur aus Profitgier, wo bleiben Menschenrechte und Moral?", fragt Dr. Werner Gallo, Sprecher der örtlichen attac-Gruppe. Dabei gebe es in Speyer ein Beispiel gelungener Konversion von Rüstungsgütern hin zu ziviler Produktion: die Pfalz-Flugzeugwerke. Früher sei dies ein reiner Rüstungsbetrieb gewesen, der heute fast ausschließlich für die zivile Luftfahrt produziere.
Die Resonanz am Stand nahe des Pilgers in der Maximilianstraße sei sehr gut gewesen, so Gallo, die Menschen an dem Thema Waffen interessiert. Auch Speyer-Besucher aus anderen Ländern wie Irland, Frankreich oder USA hätten sich informiert, ergänzte Jobst.
Blickfang waren selbstgebastelte Drohnen-Modelle. Auf einer Menge Informationsmaterial wurden alle Aspekte der Waffenproduktion beleuchtet.
Im Vorfeld der Aktion wurden Wahlprüfstene zum Thema Rüstung erarbeitet und an die Budestagskandidaten verschickt.(ks/Fotos: ks)

 

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