Anzeige

BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

30 Jahre lang war Elke Jäckle im Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer(GBS), davon 15 Jahre Vorsitzen...
Für 107 Schülerinnen und Schüler der Diakonissen Fachschule für Sozialwesen gab es in dieser Woche Grund zu feiern: Sie ...
Zum mittlerweile zehnten Mal veranstaltete die Mannheimer Bläserphilharmonie den Wettbewerb »Aufwind«. Neun ...
Speyer: Themen wie Digitalisierung oder Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer bewegen Jugendstadtratsbewerber beim Kandidatenseminar
Drucken
SPEYER | Speyer heute
Montag, den 27. November 2017 um 07:43 Uhr
Am Samstagvormittag konnten etwa 20 Jugendliche, die für den Jugendstadtrat kandidieren, Kontakt aufnehmen mit dem Sitzen im Stadtratssaal. Bei einem Kandidatenseminar gaben der aktuelle Jugendstadtrat sowie die für dieses Gremium zuständige Mitarbeiterin der Jugendforderung, Sabina Hecht, wichtige Tipps und Informationen zu den am 7. Dezember zum fünften Mal stattfindenden Wahlen. Insgesamt 33 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl.

Zu Beginn gab es eine Fragerunde, wann man sich angemeldet habe oder wer das Video zur Jugendstadtratswahl gesehen hatte. "Wir werden versuchen, auf alle eure Fragen eine Antwort zu haben", so Sabina Hecht. Dann gab es eine Reihe von Informationen über Funktion und Arbeit des Jugendstadtrats.
"Der Jugendstadtrat soll Speyer jugendfreundlicher machen", so das Leitmotiv. Hecht wies auch darauf hin, dass der Jugendstadtrat beratendes Mitglied im Jugendhilfe- und Schulträgerausschuss habe. Auch gebe es ein Vortragsrecht im Stadtrat.
In der Vergangenheit habe der Jugendstadtrat einiges bewegen können. So habe er sich beispielsweise  erfolgreich für die Schaffung eines Partyraums eingesetzt, die Skaterbahn im Rheinstadion initiiert, bei der Gestaltung der "Alla Hopp Anlage" mitgewirkt, die Initiative "Stadt gegen Rassismus" mitgetragen und Freiluft-Kinoveranstaltungen durchgeführt.
"Es kommt auf die Einstellung an, man muss sich reinhängen, wenn man etwas erreichen will", so der Tipp eines scheidenden Jugendstadtratsmitglieds.
Auf die Frage, welches Anliegen denn ihnen persönlich wichtig sei, nannten die Kandidatinnen und Kandidaten Themen wie Digitalisierung, Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer und mehr politische Bildung. (ks/Foto: ks)

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.