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OB-Kandidatin Stefanie Seiler und SPD-Ratsfraktion im Gespräch mit Peter Bauer und Rainer Kroll, Projektentwickler für gemeinschaftliches Wohnen - Stiftungskrankenhaus und Sportplatz in Speyer-Süd mögliche Standorte
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SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 17:23 Uhr

Auf Einladung der OB-Kandidatin Seiler war Peter Bauer, der Initiator für ein Mehrgenerationenprojekt in Speyer, sowie Rainer Kroll bei der gestrigen Fraktionssitzung der SPD.  In einem sehr interessanten Vortrag stellte Knoll, Geschäftsführer der "wohnprojektberatung und -entwicklung GmbH" aus Karlsruhe, erfolgreich durchgeführte gemeinschaftliche Wohnprojekte vor. Kroll ist Mitglied im Kooperationsforum "Gemeinschaftliche Wohnformen für ein langes Leben" der rheinland-pfälzischen Landesregierung und berät Städte und Gemeinden zu gemeinschaftsorientierten Wohnprojekte und Mehrgenerationensiedlungen.

 

"Die Mitglieder der SPD und ich waren sehr angetan von den Ideen und Vorschlägen, um auch in Speyer ein Mehrgenerationenprojekt verwirklichen zu können. Wir brauchen in Speyer einen neuen zielgerichteten Anlauf, um neue innovative Wohnprojekte planen und umsetzen zu können. Die Menschen müssen von Anfang an in die stadtplanerischen Prozesse eingebunden werden. Deshalb möchten wir die Initiative "Zukunftsweisend wohnen, leben und arbeiten in Speyer“ von Peter Bauer gerne unterstützen und begleiten. Das Ziel einer nachhaltigen Stadtentwicklung sollte sein, sowohl ökonomische, soziale als auch ökologische Aspekte in Gleichklang zu bringen und dazu das Wohnumfeld sowie die architektonische Ausrichtung anzupassen. Gemeinschaftliches leben und arbeiten sowie Nachbarschaft wieder erlebbar machen ist hierbei der Grundgedanke. Die Nachfrage für gemeinschaftliche Wohnprojekte ist da und sollte von der Politik, der Verwaltung und den Wohnungsbaugesellschaften unterstützt werden.
Stadtentwicklung muss lebendig und erlebbar werden. Mein Ziel ist es Stadtplanung und -entwicklung innovativ, gemeinschaftlich und inklusiv zu betreiben. Hierzu benötigt es aber auch einen guten Kontakt und eine enge Verzahnung zum Land und Bund, um mögliche Fördergelder akquirieren zu können. Als Grundlage muss dringend der Flächennutzungsplan überarbeitet und angepasst werden, damit wir als Stadt endlich ein städtebauliches Leitbild entwickeln können", bekräftig OB-Kandidatin Seiler ihre Haltung zur zukünftigen Stadtplanung. Die Anwesenden stimmten überein, dass solch ein Vorhaben in Speyer eine echte Bereicherung in der Stadtentwicklung darstellen würde.
Fraktionsvorsitzender Walter Feiniler fügt an, dass das letzte Vorhaben am Haus Panniona gescheitert ist, hängt auch an dem fehlenden politischen Willen des bisherigen Amtsinhabers. Willensbekundungen reichen dazu alleine nicht aus. Es benötigt Visionen und Weitblick, wie sie Stefanie Seiler im Gespräch mit den anwesenden Gästen herausstellte. Die Fraktion wird das Vorhaben gerne unterstützen und möchte, dass eine Option auf der Fläche des Sportplatzes in Speyer-Süd für solch ein Projekt geschaffen wird. Als weitere Flächenoption wurde in der Diskussion auch das Stiftungs-Krankenhaus benannt.

 

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