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Kein Vertrauen in die Mitarbeiter-Kompetenz? Trotz zweier städtischer Straßenbegeher ist für 40.000 Euro zusätzlich ein "technisches Adlerauge" im Einsatz
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SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 05:57 Uhr
Von Klaus Stein
Die Stadt Speyer hat zwei Beschäftigte, die durch die Straßen gehen, um deren Zustand zu erfassen und in einem Bericht festzuhalten. Trotzdem ist laut einer Pressemeldung seit einigen Tagen ein Spezialfahrzeug unterwegs, um den Zustand der Straßen in der Domstadt zu erfassen. Bereits 2013/2014 war das technische "Adlerauge" einer Berliner Firma unterwegs, um den Straßenzustand zu erfassen und zu bewerten.

speyer-aktuell wollte von der Stadtverwaltung wissen, warum neben den beiden städtischen Bediensteten noch solch ein Fahrzeug zum Einsatz kommen muss.
Die beiden Straßenbegeher hätten eine andere Aufgabe und mit dem "Adlerauge" könne die netzweite Entwicklung des Straßenzustandes dokumentiert werden. Auf dieser Grundlage könnten die begrenzten Haushaltsmittel im kommunalen Tiefbau effizienter eingesetzt werden, so die Antwort. Die Aktion "Adlerauge" kostet übrigens sage und schreibe etwa 40.000 Euro, das ist kein Pappenstiel.
Ich bin davon überzeugt, dass viele Speyerer Bürgerinnen und Bürger der Stadtverwaltung und dem für Tiefbau verantwortlichen Oberbürgermeister Hansjörg Eger sagen könnten, in welchem Zustand die Straßen sind und ich gehe auch davon aus, dass die städtischen Straßenbegeher ihre Arbeit ordentlich machen. Auch hat wohl kaum ein Speyerer den Eindruck, dass nach dem ersten, vermutlich ebenfalls 40.000 Euro teueren Einsatz des "Adlerauges" vor vier Jahren, die Straßenbaustellen in Speyer koordinierter seien als zuvor - sie tauchen immer noch sehr überraschend und meist gehäuft auf.
Für mich ist das nur ein weiterer Beleg dafür, dass Herr Eger nicht der Kompetenz der städtischen Bediensteten vertraut sondern externen Gutachtern.
Für Herrn Eger mögen 40.000 Euro "Peanuts" sein, für die meisten Speyerer ist das ein Haufen (Steuer)Geld.

 

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