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SPD zu Sportfördermitteln: "CDU verschweigt, dass bei Erhöhung der Sportförderung dafür andere freiwillige Leistungen etwa in den Bereichen Kultur oder Soziales gestrichen werden müssten"
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SPEYER | Speyer heute
Sonntag, den 25. November 2018 um 18:13 Uhr
"Die SPD Speyer hat sich in mehreren Haushaltsreden für eine intensivierte Förderung des Vereinssports ausgesprochen. Die Forderung nach einer Erhöhung der Sportfördermittel auf 200.000 Euro pünktlich zum Wechsel an der Stadtspitze ist legitim und begrüßenswert, auch die SPD-Fraktion hat in zahlreichen Sitzungen die Erhöhung der Fördermittel thematisiert" so die Speyerer SPD in einer Stellungnahme zur Sportförderuun. Die CDU verschweige jedoch in ihrer pauschalen Forderung, dass dafür andere freiwillige Leistungen etwa in den Bereichen Kultur oder Soziales gestrichen werden müssten.

Weiterhin wäre diese Erhöhung um knapp 86.000 Euro für den Großteil der zahlreichen Speyerer Sportvereine eine kaum spürbare Leistung, die zudem nicht an den Ursachen der finanziellen Schwierigkeiten einiger Vereine ansetzt. "Unverständliche Erhöhungen von Pass- und Lizenzgebühren, zunehmende Auflagen in der Spitzensportförderung oder die unzureichende Förderung vereinseigener Anlagen sind Beispiele für die tatsächlichen Ursachen der Probleme vieler Vereine" so Johannes Gottwald, stellvertretender Vorsitzender SPD-Fraktion und des Stadtsportverbandes.
"Wir müssen mit der neuen Stadtspitze und unseren Vereinen im Rücken zukünftig viel mehr auf die Sportfachverbände zugehen und nicht nur jede neue Maßnahme, die eine Verschlechterung für unsere Ehrenamtlichen mit sich bringt, mit allen Mitteln bekämpfen, sondern auch beim Landessportbund für mittel- bis langfristige Förderungen eintreten.

 

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