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Klartext: Betonklotz hineingezwängt - Weiter erhebliche Zweifel an Sinnhaftigkeit des S-Bahn Haltepunkts Süd
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 03. Dezember 2018 um 17:28 Uhr

Kommentar
von Klaus Stein
Die Speyerer Grünen machen weiter Druck wegen des S-Bahn Haltepunkts Süd. Dabei scheint es bereits jetzt, noch in der Planungsphase, ein finanzielles Fass ohne Boden zu werden, denn die Kosten laufen davon. Auch 400 Einwendungen von Speyerer Bürgerinnen und Bürgern scheinen bei den örtlichen Grünen keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Projekts, das - wenn es realisiert wird - in ein intaktes Wohngebiet einen Betonklotz hineingezwängt.
 

Außer den Kosten sind auch Zweifel an den Zahlen zur möglichen Nutzung mehr als angebracht, wie eine Medieninformation im April 2017 offenbarte, nach der 1.100 der 1.600 genannten täglichen Nutzer durch Verlagerung vom Hauptbahnhof zustande kamen.
Interessant ist die Formulierung des Verkehsministeriums über "förderwürdige Kosten". Dazu zählen meines Wissen nicht die jetzt schon exorbitant hohen Planungskosten und auch nicht die Verteuerungen - das müsste die Stadt alleine tragen. Wir reden da nicht von "Peanuts" sondern von Millionen.
Ich bin der festen Überzeugung, dieses Geld wäre besser angelegt in einen modernen, an den Bedürfnissen der Bürger ausgerichteten flexiblen, integrierten Busverkehr. Den gibt es nicht zum Nulltarif. 
Unter diesem gesichtspunkt scheint es mir sinnvoll, tatsächlich die Überlegungen der Stadtverwaltung und der neuen Oberbürgermeisterin zum einem Verkehs- und Mobilitätskonzept abzuwarten, denn das fehlt bisher.
 

 

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