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Langer Atem: Stefanie Seiler setzt als OB eigene Akzente - Neujahrsempfang für Bürgerinnen und Bürger offen - Klausurtagung zur Stadtentwicklung
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 20. Dezember 2018 um 22:04 Uhr

Von Klaus Stein
Wenn Stefanie Seiler Anfang Januar ihr Amt als Oberbürgermeisterin in Speyer antritt, wird sie gleich zu Beginn neue eigene Akzente setzen. So wird sie den Neujahrsempfang, zu dem bisher nur geladene Gäste willkommen waren, für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich machen, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung verriet. "Ich werde zwar den bisherigen Ablauf für diesmal nicht ändern, dazu fehlt die Zeit, mir aber für das nächste Mal 2020 gemeinsam mit meinem Team einiges Neues einfallen lassen."

Ihr erster OB-Arbeitstag am 2. Januar wird mit einem Interview des SWR-Fernsehens im Stadthaus beginnen, danach steht ein Besuch beim Rhein-Neckar-Fernsehen auf dem Tagesplan.
Auch der Umzug in das neue Dienstzimmer muss in der ersten Woche bewältigt werden. Zwar werde sie ihren bezaubernden, kleinen, roten Schreibtisch, nicht mitnehmen - an dem von Werner Schineller und Hansjörg Eger genutzten wuchtigen Möbel möchte sie aber auch nicht arbeiten: "Nach meinen Informationen ist das der Schreibtisch, den Karl Leilling benutzte, der während der NS-Zeit Oberbürgermeister war. Meine beiden SPD-Amtsvorgänger Paulus Skopp und Christian Roßkopf haben diesen Schreibtisch nicht genutzt und als Sozialdemokratin ist es für mich wichtig, dass die NS-Zeit aufgearbeitet wird", so ihre Begründung.
Schnell angehen wird sie auch ein zentrales kommunalpolitisches Thema, die Stadtplanung. Deshalb wird es im Januar eine Klausurtagung des "Fachbereichs 5 Stadtentwicklung, Bauwesen" mit den Vertretern der Ratsfraktionen geben.
Wichtig sei ihr, die vorhandenen Kräfte in der Verwaltung zu bündeln und das zusammen zu bringen, was zusammen gehöre.
Auch sei ihr bewusst, dass sie Zukunftsprojekte anpacken müsse, die sich nur mittelfristig realisieren ließen und für die es einen langen Atem brauche: "Je schneller man solche längerfristigen Vorhaben startet, desto früher sind sie dann umgesetzt."
Stefanie Seiler betonte noch einmal, dass sie die vorhandene Kompetenz der Speyerer nutzen und die Bürgerinnen und Bürger bei anstehenden Entscheidungen mitnehmen werde.
 

 

 

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