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Erste Wohnungen nach Sozialquote: Grundsteinlegung am Priesterseminar - 10 von 30 Wohneinheiten der GBS sozial durchs Land gefördert
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SPEYER | Speyer heute
Dienstag, den 22. Januar 2019 um 12:10 Uhr
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler hatte am Montagvormittag bei strahlend blauem Himmel gleich doppelten Grund zur Freude, denn sie vollzog nicht nur ihre erste Grundsteinlegung als Stadtoberhaupt sondern konnte auch verkünden, dass beim gemeinsamen Projekt des Gemeinnützigen Siedlungswerks Speyer (GSW) und der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer (GBS) auf dem Areal des Priesterseminars die ersten Wohnungen mit Sozialquote entstehen werden. Zehn der 30 geplanten Wohneinheiten mit Flächen von 60 bis 120 Quadratmetern werden dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz über die Investotions- und Strukturbank nicht mehr als sieben Euro je Quadratmeter kosten.

Auf dem rund 23.000 Quadratmeter großen Priesterseminar-Gelände sollen in den kommenden Jahren  200 Wohneinheiten für 600 Menschen entstehen, darunter 16 Doppelhaushälften, 74 Eigentumswohnungen sowie zirka 110 Mietwohnungen, von denen 30 an die Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer verkauft wurden.
Speyer sei liebens- und lebenswert, weshalb es die Menschen in die Domstadt ziehe. Deshalb sei der Wohnungsmarkt in Speyer  nach wie vor sehr angespannt. Insofern zähle die Schaffung von Wohnraum in einem preislich moderaten Segment zu den großen Herausforderungen, die in den nächsten Jahren zu bewältigen sei.
Bis vor Kurzem sei sie ja Mitglied des GBS-Aufsichtsrats gewesen und habe dieses Projekt mit auf den Weg gebracht, so Seiler. Sie sei überzeugt, dass in der Zukunft noch weitere für Normalverdiener bezahlbare Wohnungen entstehen werden.
Aus Mainz angereist war die rheinland-pfälzische Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, um gemeinsam mit Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), einen Förderbescheid an den Vorstand der GBS zu übergeben.
Wir unterstützen als Land alle Bestrebungen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen", versicherte Ahnen. Bezahlbares und bedarfsgerechtes Wohnen für alle Menschen sei eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Ahnen sagte sagte auch dem GES zu, in diesem Sinne eine Förderung wohlwollend zu prüfen.
"Die ISB als Förderbank des Landes begleitet regelmäßig Wohnbauprojekte privater wie gewerblicher Investoren. Es freut uns sehr, dass wir diesmal in Speyer dazu beitragen können, qualitativ hochwertigen Wohnraum in guter Lage, der zudem noch barrierefrei ist, zu sichern“, erklärte Ulrich Dexheimer.
"Das Ziel, bezahlbaren Wohnraum für die Speyerer Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, verfolgt die GBS schon seit 100 Jahren. Die guten Förderprogramme ermöglichen es uns erstmals seit 30 Jahren wieder preisgebundene Wohnungen anzubieten", erläuterte Vorstandsmitglied Michael Schurich. "Als Genossenschaft denken wir langfristig und nachhaltig. Es reicht uns, wenn wir bei dem Objekt ein einigermaßen ausgeglichenes Ergebnis erzielen."
Die Wohnungen mit einem guten Komfort werden bis Anfang 2020 bezugsfertig sein.
Assistiert vom technischen GBS-Vorstand Ingo Kemmling, mauerten Doris Ahnen und Stefanie Seiler die sogenannte Zeitkapsel in den Grundstein ein.
Anschließen hatte die GBS die Gäste, darunter Landtagsabgeordneter Reinhard Oelbermann (CDU) zu einem Imbiss eingeladen. (ks/Fotos: ks)

 

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