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Wertvoller Dienst an den Menschen: Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler übergibt Spendenscheck über 2.200 Euro an Malteser für "Café Malta"
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SPEYER | Speyer heute
Dienstag, den 22. Januar 2019 um 19:31 Uhr
Die Diagnose "Demenz" stellt immer mehr Familien vor große Herausforderungen. Um betroffene Angehörige zu entlasten, bieten die Malteser im Bistum Speyer ein "niederschwelliges" Betreuungsangebot im Rahmen des "Café Malta" und "Nachtcafé" für Menschen mit Demenz an. Für jeweils vier Stunden werden pflegende Angehörige wöchentlich entlastet, können die Senioren bei gemeinsamen Aktivitäten wie Singen oder Gedächtnistraining und Sitzgymnastik teilnehmen, so Bianca Knerr-Müller, zuständig für den Entlastungsdienst für pflegende Angehörige. Es sei immer der gleiche Ablauf und ein gemeinsames Mittagessen gebe es auch. Anlässlich einer Spendenübergabe im Dienstzimmer von Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler nutzte die Hilfsorganisation die Möglichkeit, ihr Abgebot vorstellen.

Beim diesjährigen Neujahrsempfang in der Stadthallee kamen 2.200 Euro Spenden zusammen für neues Demenzcafé ("Café Malta") in Speyer Süd. "Der Malteser Hilfsdienst leistet im Bereich der Demenzhilfe einen äußerst wertvollen Dienst an den Menschen und an der Gesellschaft. Die Angebote helfen den Betroffenen, indem sie Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken und sind gleichzeitig den Angehörigen eine Stütze, die in ihrer Bedeutung kaum überschätzt werden können. Ich bin froh, dass wir als Stadt Speyer einen kleinen Beitrag zu diesem wichtigen Projekt leisten können", begründete Stefanie Seiler die Wahl für den diesjährigen Spendenempfänger des Neujahrsempfangs. Im Rahmen ihrer Neujahrsrede, hatte sie die Gäste um eine Spende gebeten. "Das Leben in einer Gesellschaft mit großem Leistungsdruck bedarf eines anderen Umgangs miteineander - auch im Bereich der Pflege", so Seiler.
Die stellvertretende Malteser-Geschäftsführerin Jennifer Arweiler dankte für die Spende und die Gelegenheit, sich zu präsentieren.
Die Arbeit werde überwiegend von Ehrenamtlichen geleistet, die allerdings zuvor einen Kurs zum Umgang mit Demenzerkrankten absolvieren müssten. Es bestehe immer Bedarf an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, betonte sie.
Das Geld werde dringend gebraucht, wusste Alfred Wittmer, zuständig für die Finanzen. Zwar übernehme die Pflegekasse einen Teil der Kosten, eine erhebliche Summe müsse aber durch Spenden gedeckt werden. Vor allem der Fahrdienst laufe ins Geld. (ks/Foto: ks)
Weitere Informationen:
Jana Hepperle, Referentin Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising der Malteser in Speyer,
Tel. 06232/6778-15, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

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