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Klartext: In trübem Sumpf gefischt - CDU-Fraktionssprecher Wilke macht Wahlkampf mit "gefühlter" Unsicherheit
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SPEYER | Speyer heute
Sonntag, den 27. Januar 2019 um 19:40 Uhr

Kommentar von Klaus Stein
 Sie tun es doch! Jetzt konnte die Speyerer CDU wohl der Verlockung nicht widerstehen, im trüben rechtsextremen Sumpf nach Wählerstimmen zu fischen. "Auch wenn Speyer objektiv anhand der Statistiken eine relativ sichere Stadt ist, in der nach unserer Wahrnehmung keine auffälligen Kriminalitätshäufungen oder –schwerpunkte bestehen, werden wir immer wieder in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern mit einer anderen Wahrnehmung konfrontiert. Dafür haben nicht zuletzt negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit dem Postplatz gesorgt. ...vor allem allerlei, was in den Sozialen Medien verbreitet wurde, haben bei vielen für ein unbestimmtes Gefühl gesorgt, nachts könne man sich, vor allem als Frau, dort nur noch mit größter Vorsicht bewegen", so Fraktionssprecher Axel Wilke in einer Presseerkkärung.

 Nein, Herr Wilke, man muss gefühlte Ängste nicht ernst nehmen sondern ihnen Fakten entgegensetzen. Ober nehmen sie sonst auch Paranoia ernst? Sie schreiben ja selbst, die Kriminalstatistik gibt es nicht her, Speyer als unsicher einzustufen. In den von Ihnen erwähnten sozialen Netzwerken ist es rechtsextremistische Propaganda, die vor allem eine besondere Gefährdung durch Zuwanderer herbeireden will. Da kursiert ein Video der AFD-Funktionärin Nicole Höchst, in dem solche Behauptungen aufgestellt werden. Auch Sie blasen in dieses AfD-Horn, erwähnen explizit die Erstaufnahmeeinrichtung in der Kurpfalzkaserne in ihrer Pressemeldung
Die Unterstellung, der kriminalpräventive Rat arbeite nicht richtig, ist in meinen Augen Wahlkampfgetöse. Eigentlich sollten die Unionsparteien gelernt haben, dass es sich nicht lohnt, die Themen der Rechtsextremen zu den eigenen zu machen. In der Vergangenheit gab es in der Speyerer CDU auch keine solchen Tendenzen. Sowohl ihr Vorgänger Gottfried Jung als auch Ex-OB Hansjörg Eger haben klare klare Kante gezeigt, wenn es um rechtsextreme Parolen und Propaganda ging.
Trotz aller Versuche, eine Stimmung der Angst und Verunsicherung zu verbreiten - Speyer bleibt eine lebensfrohe, weltoffene und gastfreundliche Stadt. in der es sich gut leben lässt.

 

 

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