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Klartext: Gelungene Premiere bei neuem Format der OB-Verhaftung - Anwürfe des SKG-Till Kapp haben wenig mit Fasnacht und Humor zu tun
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 04. März 2019 um 15:49 Uhr
Kommentar
Von Klaus Stein
Es hätte alles so schön sein können, denn zum ersten Mal seit Menschengedenken gab es in Speyer so etwas wie einen Straßenkarneval, eine Art kleiner Rosemontagszug. Die ansonsten eher zerstrittenen Speyerer Fasnachter hatten sich zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammengerauft, deren Format erfolgversprechend zu sein scheint. Allerdings war das, was SKG-Till Horst Kapp wieder einmal von sich gab, alles andere als Lustig und mit Humor hatte das nichts zu tun. Wenig kreativ wiederholte er in seinem Teil der "Anklageschrift" das, was die Verlierer der OB-Wahl als Frustbewältigung im Speyerer Ableger einer Ludwigshafener Zeitung ausgekotzt hatten.

Bereits vor einigen Jahren war er als Till negativ aufgefallen, als er in Manier der Rechtsextremen über "gute und schlechte" Asylanten herzog und für mich unter dem Deckmäntelchen der Fasnacht offenbarte, wes Geistes Kind er ist.
Auch in der närrischen Zeit gibt es Grenzen des guten Geschmacks, die nicht unterschritten werden sollten.

 

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