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Dreck-weg-Tag 2019: Trotz Sturm viele beim kollektiven Frühjahrsputz mit Eifer bei der Sache
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 11. März 2019 um 20:59 Uhr

Wind und Regen konnten die insgesamt 3071 fleißigen Helfer/innen beim 17. Dreck-weg-Tag nicht aufhalten. Nachdem bereits am Freitag die Kindertagesstätten und Schulen gesammelt hatten, waren am Samstag die Privatinitiativen, Verbände und Vereine auf der Speyerer Gemarkung zum kollektiven Frühjahrsputz unterwegs. 4 Kubikmeter Metallschrott, 6 Kubikmeter Glas und 80 Kubikmeter Restmüll, so lautete die vorläufige Sammelbilanz, darunter 2 Kühlschränke, 1 Fernseher, 1 Feuerlöscher, 1 Mikrowelle, 1 Drucker sowie diverse andere Computerteile, 1 Fritteuse, 4 Kaffeemaschinen, 2 Rasenmäher, 1 Bettgestell, 4 Matratzen, 5 Fahrräder, 1 Motorblock, 1 Tresor, 1 Tischkicker, 10 Autoreifen, 8 Ölkanister und 18 Farbeimer und –dosen.

 

Bereits am Freitag hatten Schulen und Kindergärten das Umfeld ihrer jeweoiligen Einrichtungen abgesuch und dabei einen großen Haufen Müll und Drecke gefunden und beseitigt. Ihre Bilanz: 15 Kubikmeter Restmüll,  2 Kubikmeter Glas, 1 Kühlschrank, 1 Kaffeemaschine, 4 Autoreifen, 1 Feuerlöscher, 1 Benzinkanister, 2 Fahrradrahmen und 2 Stühle.
"Warum werfen die Leute ihren Müll einfach überall hin?" wunderte sich eine Schülerin der Klasse 3a der Woogbachschule. "Jetzt müssen wir den Müll von anderen Leuten wegräumen, weil die nicht schauen, wo ein Mülleimer ist" empört sich ein Mitschüler, während die Kinder mit Müllsäcken, Zangen und Handschuhen ausgestattet Zigarettenstummel, Plastiktüten und gefüllte Hundekotbeutel vom Straßenrand auflesen und fachgerecht entsorgen.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, die die Klasse bei ihrer Sammelaktion im Umfeld der Schule unterstützte, gab zu bedenken, dass es keinen Dreck-weg-Tag mehr bräuchte, wenn jeder so denken würde. Sie dankte den Kindern stellvertretend für all die kleinen Umweltaktivistinnen und Umweltaktivisten, die heute mit ihren Lehrer*innen und Erzieher*innen im Einsatz waren. "Es ist besonders wichtig schon im Kindesalter den Grundstein zu umweltbewusstem Verhalten zu legen", weiß Oberbürgermeisterin Seiler. "Nur so können wir auf lange Sicht ein gesellschaftliches Umdenken erreichen, denn diese Kinder sind die Erwachsenengeneration von Morgen."
Zuvor hatte die Oberbürgermeisterin schon die Kita St. Markus im Vogelgesang besucht und die eifrigen Kinder dabei unterstützt, den Platz der Stadt Ravenna von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. 
Beim im Anschluss stattfindenden gemeinsamen Helferfest in der Walderholung versorgte die SEGV (Schnelle EinsatzGruppe Verpflegung) der Feuerwehr Speyer die zahlreich erschienenen Teilnehmer*innen mit einem schmackhaften Eintopf. (spa/Fotos: Stadt)

 

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