BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Anzeige

AKTUELLE MELDUNGEN

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Speyer (SWS) beschloss in seiner Sitzung am 20. März 2019 555.000 Euro in die Akquise un...
Am 15. März 1999 öffneten das Bürgerbüro I in der Salzgasse und das Bürgerbüro II in der Industriestraße erstmals ihre P...
Von Klaus Stein Zahlreiche Vereine und Organisationen nutzten am 19. März die Speyerer Ehrenamtsmesse, um ihre Arbeit i...
SPD beantragt neues einheitliches Mobiliar im öffentlichen Raum für die Maximilianstraße
Drucken
SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 13. März 2019 um 12:50 Uhr
"Wie ein Innenraum benötigt auch der öffentliche Raum der Stadt eine Möblierung. Sitzbänke und vieles mehr gehören zum Mobiliar einer Stadt. Ein einheitliches Stadtmobiliar steigert die Qualität des öffentlichen Raums und bestimmt auch seine Identität", heißt es in einem Antrag der SPD-Fraktion. "Die Nutzung des öffentlichen Raumes ist ein wichtiger Bestandteil des urbanen Lebens. Eine gute Stadtmöblierung muss vor allem gut nutzbar sein, ohne ästhetische Aspekte aus den Augen zu verlieren.

Für Menschen verschiedenen Alters stellen sich dabei teilweise sehr unterschiedliche Anforderungsprofile an die Stadtmöblierung. Eine Fußgängerfreundliche Stadt zeichnet sich zudem durch eine ausreichende Anzahl an Sitzgelegenheiten und Ruheplätzen aus. Insbesondere Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Familien mit kleinen Kindern benötigen entlang ihrer Wege durch die Stadt in regelmäßigen Abständen Möglichkeiten zum Ausruhen.
Das jetzige Stadtmobiliar stammt teilweise aus dem Stadtumbau zur 2000-Jahr-Feier im Jahre 1990. Dieses ist weder für Senioren noch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Zudem lässt die Ästhetik dieser Sitzgelegenheiten sehr zu wünschen übrig.
Von daher beantragen wir, dass neues Stadtmobiliar sukzessive an die neuen Bedürfnisse der Menschen (analog dem Mobiliar auf dem Geschirrplätzel) angepasst wird."

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.