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Defizitär, gefährlich und laut: Stadtratsmehrheit will Flugplatzschließung prüfen - BGS-Antrag findet Zustimmung
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 22. März 2019 um 08:47 Uhr

Wird der Speyerer Flugplatz in absehbarer Zeit geschlossen? Eine Mehrheit im Speyerer Stadtrat will diese Option prüfen und stimmte einem entsprechenden Antrag der Bürgergemeinschaft Speyer (BGS) in der Sitzung am 21. März zu. Hintergrund ist ein Bericht des Landesrechnungshofs, der Mängel bei der Vergabepraxis im Zusammenhang mit der Flugplatzerweiterung sah. BGS-Sprecher Claus Ableiter verwies auf das alljährliche Defizit von mehren hunderttausend Euro, das die Stadt durch ihren 12,6 Prozentanteil mittragen müsse.

 

Außerdem sei der praktisch in der Stadt gelegene Flugplatz gefährlich und verursache Lärm. Auch wiederholte er seine bei der Haushaltsdebatte vorgetragene Idee, das städtebaulich interessanten, zu zwei Drittel in städtischen besitz befindliche Areal für Wohnungen und Gewerbe zu nutzen und dadurch satte Einnahmen statt Defizite für die Stadt zu generieren.
CDU-Sprecher Axel Wilke nannte den Antrag ein "Wolkenkuckucksheim", sei kaum zu realisieren. Auch Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler verwies darauf, dass es langfristige Mietverträge gebe und die Stadt nur einen Minderheitsanteil an der Flugplatz-Betreibergersellschaft  FSL (Die Mehrheit hat eine Tochtergesellschaft der BASF) habe.
Mit den Stimmen von SPD (Walter Feiniler: "wir waren schon immer dagegen"), Grüne, Speyerer Wählergruppe, BGS und Die Linke fand der Antrag eine Mehrheit. Nur die FDP blieb bei ihrer ablehnenden Haltung.
Noch vor der Kommunalwahl am 26. Mai wird der Stadtrat in einer Sondersitzung über das Thema Flugplatzschließung diskutieren. (erl)

 

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