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Projekt "PikoPark" der GBS: gemeinsam eine Trockenmauer bauen - Refugium für Mensch und Natur
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SPEYER | Speyer heute
Samstag, den 30. März 2019 um 10:01 Uhr
Ein kleiner Spaziergang, Sonne tanken, den Duft blühender Blumen genießen, ein nettes Gespräch führen, Natur erleben. All dies steigert das Wohlbefinden und wird es demnächst im Burgfeld geben. Als eine von bundesweit fünf Städten beteiligt sich die Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer (GBS) an dem bundesweiten Modellprojekt "Treffpunkt Vielfalt – PikoPark", gefördert vom Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz. Es geht darum, die Vielfalt heimischer Natur zu fördern und "vor der eigenen Haustür" genießen zu können.

Bis 2020 wird gemeinsam mit den Anwohnern und Interessenten ein kleiner naturnaher Park gestaltet. Die GBS fördert das Vorhaben und stellt dafür eine Fläche von zirka 300 Quadratmetern zwischen den Wohngebäuden in der Georg-Kerschensteiner-Straße, Carl-Zeiss-Straße, Pestalozzistraße sowie Ernst-Abbe-Straße zur Verfügung, der Nachbarschaftsverein koordiniert die Aktivitäten vor Ort.
Unter fachlicher Anleitung durch die Mitarbeiter von WILA (Wissenschaftsladen Bonn e.V.) und den Ideen und Wünschen der Bewohner entsteht ein naturnaher Park, der Begegnung ermöglichen soll und zur Erholung für Mensch und Natur dient.  
Der Auftakt fand am 30. August 2018 statt. Bei echten Speyerer Brezeln von Berzel und Eis vom Eiscafe Venezia informierten sich über 50 Mieter und Interessierte auf der Fläche. Anhand von Beispiel-Fotos aus anderen Städten konnten alle einen ersten Eindruck gewinnen, worum es geht. Jeder Besucher erhielt eine Kräuterpflanze als kleines Präsent. Kinder malten ihre Ideen.
Beim Gestaltungsworkshop  im September wurde es konkret: Landschaftsplanerin und Biologin Ulrike Aufderheide moderierte und leitete den Workshop an. Die Baugenossen suchten sich ein Foto nach ihren Wünschen und Vorstellungen aus. Diese Karten wurden von WILA vier Kategorien zugeordnet: Ruhe und Erholung, Naturerlebnis, Kreativität sowie Spiel. So kristallisierte sich eine Mehrheit für bestimmte Bereiche heraus.
Anschließend ließen die Teilnehmer  ihrer Phantasie freien Lauf und stellten in Gruppen kleine Park-Modelle aus Naturmaterialien her. Frau Aufderheide nahm sich für jeden einzelnen Teilnehmer viel Zeit, um die Ideen zu erörtern.
Beim Imbiss wurde munter weiter erzählt.

Wie geht es weiter?
Am Samstag, 6. April 2019, ab 10 Uhr, wird als nächster Schritt gemeinsam eine Trockenmauer unter Anleitung von Landschaftsplanerin Ulrike Aufderheide gebaut.
Mieterinnen und Mieter sowie Interessierte beteiligen sich in verschiedenen Aktionen an der Entstehung des kleinen naturnahen Parks. Die Landschaftsplanerin Ulrike Aufderheide wird erklären, warum eine Trockenmauer ein wertvoller Bestandteil eines Parks ist und welche Tiere und Pflanzen hier ihren Lebensraum finden. Nach der kurzen Einführung wird sie uns anleiten, gemeinsam eine Trockenmauer aus regional vorkommenden Steinen zu bauen.
Die Steine werden vermessen und gegebenenfalls behauen und so Stein um Stein in gemeinsamer Arbeit die Trockenmauer bauen. Für Verpflegung ist gesorgt. Wer mitmachen will sollte festes Schuhwerk tragen und - wenn vorhanden -  Arbeitshandschuhe mitbringen.
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel: (06232) 919 726 oder E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

 

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