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Altstadt-Wohnhaus zugunsten von Parkplätzen abzureißen ist Stadtplanung des vergangenen Jahrtausends
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SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 03. April 2019 um 12:47 Uhr

Kommentar
von Klaus Stein
Wie schon beim Flugplatz so stellt die Bürgergemeinschaft Speyer auch zum geplanten Abriss des sich in städtischen/GEWO-Besitz befindlichen Hauses in der Fischergasse 35 meiner Meinung nach die richtigen Fragen. Häuser in der Altstadt sind heiß begehrt und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn sich kein Interessent finden ließe, der das Haus saniert und wieder bewohnbar macht. Häuser abreißen, um Platz für Autos zu schaffen, ist dem Denkmuster der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entsprungen, als sogar der Abriss den Altpörtel in Gespräch war, um den Autoverkehr besser fließen zu lassen.

 Die aktuelle Diskussion auch in Speyer geht dahin, Maschinen, und nichts anderes sind Autos, aus den Wohnbereichen der Menschen weitegehend herauszuhalten. Zumindest im öffentlichen Raum haben sie nichts zu suchen. Eine Stadtplanung, die neue Parkplätze in der Altstadt schaffen will anstatt diese allen Menschen gehörenden öffentlichen Straßen und Plätze wie beispielsweise den Königsplatz von ihnen zu befreien, die ist rückwärtsgerichtet und die Stadtplaner/in, die so etwas zulässt, ist es ebenfalls.
Ich habe allerdings Hoffnung, dass die neue Oberbürgermeisterin solchem Treiben bald ein Ende bereitet.

 

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