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Großer Arbeitseinsatz: Naturrefugium "Pico Park" im GBS-Quartier nimmt Form an
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 08. April 2019 um 13:33 Uhr
Eigentlich sollte am Samstag beim Projekt "Pico Park" der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer (GBS) nur eine Trockenmauer errichtet werden. Wohl auch wegen des tollen Frühlingswetters waren sehr viele Helferinnen und Helfer gekommen, so dass an den verschiedensten "Baustellen" gearbeitet werden konnte. Die  (GBS) nimmt an dem bundesweiten Modellprojekt "Treffpunkt Vielfalt – PikoPark", gefördert vom Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz, teil. Es geht darum, die Vielfalt heimischer Natur zu fördern und "vor der eigenen Haustür" genießen zu können.

Auf einem Gelände in der Ernst-Abbé-Straße hat die GBS 300 Quadratmeter zur Verfügung gestellt, auf dem von den Anwohnern mit eigenen Händen unter Anleitung der Landschaftsplanerin Ulrike Aufderheide ein kleines Naturrefugium errichtet wird. Neben Ulrike Aufderheide waren drei weitere Frauen gekommen, die sich das Projekt anschauen wollten. Natürlich arbeiteten sie engagiert mit, schleppten beispielsweise Sandsteine für die Trockenmauer. Diese wurden behauen und so in die passende Form gebracht.
Ein Schotterhaufen bildet den Untergrund für Pflanzen, die nährstoffarme Böden bevorzugen und auch mit wenig Feuchtigkeit auskommen, so dass nicht bewässert werden muss. Ebenfalls mit Hand legte der technische GBS-Vorstand Ingo Kemmling an. Auch Projektleiterin Karin Hille-Jacoby war ständig am organisieren. So sorgte sie für einen deftigen Mittagsimbiss mit warmem Fleischkäse, Wecken und Brezeln.
Anfang Mai wird bei der nächsten "PikoPark" Aktion das vorbereitete Areal bepflanzt. (ks/Fotos: ks)

 

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